Bevor ich mit der eigentlichen Anleitung beginne, möchte ich kurz erklären, was Sashiko ursprünglich ist und wie der Zusammenhang zu den handähnlichen Quiltstichen der Pfaff Expression-Modelle entsteht.
Was ist Sashiko?
Sashiko bedeutet wörtlich „kleine Stiche“ und ist eine traditionelle japanische Handsticktechnik aus Laufstichen. Ein Laufstich ist ein gerader Stich, bei dem die Nadel abwechselnd in den Stoff ein- und wieder heraustaucht. So entstehen kleine, gleichmäßige Striche mit Zwischenräumen statt einer durchgehenden Linie. Ursprünglich wurde Sashiko im 17. Jahrhundert zur Reparatur und Verstärkung von Stoffen genutzt. Typisch sind geometrische Muster mit weißem Baumwollgarn auf dunkelblauem Stoff.
Heute ist Sashiko deutlich freier geworden und wird oft auch als Contemporary Sashiko oder Visible Mending bezeichnet. Reparaturen werden dabei bewusst sichtbar gemacht, als Teil des Designs hervorgehoben oder sogar künstlerisch gestaltet. Dabei kommen kontrastreiche Garne, dekorative Muster, freiere Linien, abstrakte Formen und ungewöhnliche Farben zum Einsatz.
Es gibt eine spezielle Nähmaschine, die den klassischen Sashiko-Laufstich imitieren kann. Da ich eine solche Maschine nicht besitze, wollte ich herausfinden, wie nah ich diesem Effekt mit meiner Pfaff QE 720 und Pfaff QE 725 kommen kann.
Die handähnlichen Quiltstiche
Da Sashiko eine Handstichtechnik ist und die Expressionmodelle handähnliche Quiltstiche besitzen, habe ich mir diese Stiche genauer angesehen. In den Bedienungsanleitungen findet man dazu keine konkrete Erklärungen, deshalb zeige ich hier die Vorgehensweise und ergänze sie mit Hinweisen und praktischen Tipps.
Es geht hier also um die Stichkategorie 2 mit der Überschrift „Quilt“.
Weitere Pfaff-Modelle und die Kategorien sind am Ende des Beitrags notiert.
Schaut man sich die Einstellungen dieser Stiche an, sieht man, dass die Fadenspannung viel höher ist als bei anderen Zierstichen. Tippt man das Fragezeichensymbol an der Nähmaschine an und dann auf den Stich, bekommt man diesen Hinweis:
Im Umkehrschluss bedeutet das also, wir haben hier eine komplett andere Vorgehensweise, als bei anderen Zierstichen.
Wie näht man diese Sashiko-Stiche?
Ich bereite also Stoff und die Maschine vor, um das ganze auszuprobieren und nehme dazu zuerst einen tiefdunkelblauen Jeansstoff mit einer samtartigen Haptik und da sowohl die 720, als auch die 725 eine Vliesempfehlung anzeigen, bügele ich Vlieseline Fuse´n Tear auf die Stoffrückseite.
Empfohlen wird zudem Füßchen Nr. 1A, an beiden Maschinen, ich nutze allerdings lieber den Candlewickingfuß, weil die offene Bauweise mehr Blick auf alles bietet.
Als Nadel habe ich zum einen eine Titansticknadel in 80er Stärke probiert und zum anderen eine Topstitchnadel, ebenfalls in 80er und 90er Stärke. Beide Nadelarten funktionieren gleichgut.
Nun kommt der erste und zugleich wichtigste Punkt dieser Technik – die richtige Anordnung der Garne.
Wie bereits im Hinweis der Maschine beschrieben, ist die Oberfadenspannung bei diesen Stichen stark erhöht. Dadurch wird der Unterfaden nach oben gezogen und bildet später den sichtbaren Effekt auf dem Stoff. Aus diesem Grund kommt das Garn, das später sichtbar sein soll und den eigentlichen Sashiko-/Handstickeffekt erzeugt, auf die Unterfadenspule.
Als Oberfaden verwende ich transparentes Filamentgarn, unter anderem Madeira Monolon in transparent weiß, Madeira Monofil 40 in rauchgrau transparent sowie Gütermann Invisible. Alternativ kann auch ein Garn in passender Stofffarbe verwendet werden.
Die Filamentgarne unterscheiden sich vor allem in ihrer Stärke und Beschaffenheit. Monolon ist eher fein und weich, Monofil etwas dicker und robuster, während Gütermann Invisible nochmals deutlich feiner ist als die beiden Madeira-Garne.
Ebenso wichtig ist das korrekte Einlegen des Unterfadens. Der Faden muss in der zweiten Führung eingehakt sein, damit die Unterfadenspannung stimmt.
Dieser Punkt ist generell wichtig, wird aber sehr oft übersehen und gerade bei dieser Technik ist das entscheidend: Wird der Unterfaden nicht korrekt eingelegt, passt die Fadenspannung nicht mehr und das Stichbild wird fehlerhaft oder die Technik funktioniert nicht richtig.
So sieht mein erstes Setup zum nähen aus:
- Schmetz Topstitch-Nadel Gold
- Oberfaden Madeira Monolon
- Unterfaden Mettler Silk Finish
- Candlewickingfuß
Das Garn & Nadel Setup ist fertig, nun kommt der Stoff dazu. Wie vorhin erwähnt, habe ich hier einen Jeansstoff mit Vlieseline Fuse´n Tear.
Ich zeichne mir zur besseren Führung mit einem Kreiderädchen dünne Linien auf.
An den Expressionmodellen ist die Oberfadenspannung bei den meisten Stichen der Kategorie 2.3 bzw. 2.1 bereits deutlich erhöht.
Natürlich kann die Fadenspannung beim Testen noch etwas angepasst werden, allerdings eher nach oben als nach unten. Ist die Oberfadenspannung zu gering, wird der Unterfaden nicht weit genug nach oben gezogen und der gewünschte Effekt entsteht nicht korrekt. Das Ergebnis sieht dann beispielsweise so aus:
Ich empfehle, diese Stiche vor einem finalen Projekt ausführlich zu testen. So bekommt man ein Gefühl für die Funktionsweise, findet die passende Fadenspannung und kann gleichzeitig ausprobieren, welcher Stich optisch am besten gefällt.
Mein persönlicher Favorit ist an der Pfaff QE 725 die Stichnummer 2.3.19 bzw an der 720 die Stichnummer 2.1.14.
Beim Nähen dieses Stiche wurden dann folgende Materialien und Einstellungen wurden angewendet:
- Jeansstoff
- Vlieseline Fuse´n Tear
- Schmetz Topstitch-Nadel Gold
- Oberfaden Madeira Monolon
- Unterfaden Mettler Silk Finish Multicolor
- Fadenspannung 9.8
- Stichlänge 15.0 und als Vergleich rechts neben dran Stichlänge 10.0
Da Mettler Silk finish als Baumwollgarn eher etwas dicker ist, wollte ich noch einen direkten Vergleich mit feinerem Garn und folgendem Setup :
- Jeansstoff
- Vlieseline Fuse´n Tear
- Schmetz Stick-Nadeln Gold in 75er Stärke
- Oberfaden Madeira Monolon
- Unterfaden Madeira Polyneon Multicolor
- Fadenspannung 9.0
- Stichlänge 15.0 und als Vergleich rechts neben dran Stichlänge 10.0
Während des Nähens ist mir immer wieder aufgefallen, dass das Madeira Monolon sich leicht verzwirbelt und dann irgendwo im Bereich der Fadenführung festhängt. Somit kann der Faden nicht mehr frei abrollen und es kommt zu Fehlern beim Nähen auf Grund falscher Fadenspannung.
Daher habe ich den Garnrollenhalter nach oben gestellt, damit die Garnrolle im stehen abrollt und den Garnrollenstopper habe ich weggelassen
Aber gehen wir nochmal zurück zum Ursprung des Sashiko Stiches, der, wie bereits am Anfang erwähnt, eigentlich ein einfacher Laufstich ist.
Der ursprüngliche Sashiko-Stich
Genau diesen Laufstich kann man mit der Nähmaschine auch imitieren, an der Pfaff QE mit der Stichnummer 2.3.6 und an der Pfaff QE 720 ist dies die Nr 2.1.2.
Bei Stichlänge 7.0 wird der Faden zehnmal dicht hintereinander vernäht, danach folgt ein kurzer „Sprung“ mit einem freien Zwischenraum aus transparentem Filamentgarn. Anschließend wird wieder vernäht. Der auf dem Display hellblau dargestellte Bereich besteht später nahezu unsichtbar aus transparentem Nähfaden, sodass fast nur das farbige Garn sichtbar bleibt. Je nach Stichlänge kann sich die Anzahl der Vernähwiederholungen verändern.
Jetzt schauen wir uns den Laufstich an mit folgendem Setup:
- Baumwollwebware
- Vlieseline Fuse´n Tear
- Schmetz Top Stitch Nadel Gold in 90er Stärke
- Oberfaden Madeira Monolon
- Unterfaden Gütermann Extra Stark
- Stichnummer 2.3.6
- Stichlänge 7.0
- Fadenspannung 9.0
Auf den Jeansstoff habe ich ein ganz einfaches Muster aufgezeichnet zum Üben.
Beim Nähen von Außen- und Innenecken sollte darauf geachtet werden, nicht über die Linie hinaus zu nähen. Sobald die Ecke erreicht ist, wird die Maschine gestoppt, die Nadel bleibt im Stoff und der Stoff wird gedreht. Wichtig ist dabei, die Ecke vor dem kleinen „Sprung“ des Stiches zu nähen oder so, dass die Nadel nach dem „Sprung“ mindestens noch einmal vor der Ecke einsticht, weil sonst keine Ecke, sondern eine Rundung entsteht.
Ich zeige in diesem kurzen Video, was gemeint ist
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Kombination mit Kreisnäher
Noch mehr Möglichkeiten bieten sich in Kombination mit dem Pfaff Zirkellineal, denn auch bei den traditionellen Sashikomustern gibt es runde Formen und runde Muster.
Nachdem das Zirkellineal an die Maschine angebracht und Vlieseline Fuse´n Tear auf den Stoff aufgebügelt wurde, zeichne ich die Markierungen der Schablone für den Kreisnäher auf.
Verwendet wurde wieder eine Schmetz Topstitchnadel und Madeira Polyneon in neongelb. Anschließend wurde der Stoff zu einem ganz einfachen Stiftemäpchen vernäht.
Bis hierher wurde als Oberfaden Madeira Monolon verarbeitet.
Aber ich wollte ja auch noch Madeira Monofil40 testen und im weiteren Verlauf noch Gütermann Invisible.
Monofil40 ist etwas dicker als Monolon und ich ging davon aus, dass mit Monofil der Unterfaden stärker nach oben gezogen wird.
Generell habe ich hierbei eine Topstitchnadel in 90er Stärke probiert, aufgrund der stärkeren Dicke des Filaments.
Leider wurden die Ergebnisse ganz anders, als ich es mir erhofft hatte, nämlich unsauberer, ungleichmäßiger und der Faden wurde nicht korrekt nach oben gezogen.
Ursprünglich ging ich davon aus, dass ein dickeres Filament auch stärkeres Unterfadengarn besser nach oben ziehen würde. In der Praxis zeigte sich mit Madeira Monofil und Gütermann DecoStitch70 als Unterfaden jedoch genau das Gegenteil.
Ich hab dann als Unterfaden Madeira Rayon probiert, welches ja viel feiner ist als Gütermann DecoStitch und das ganze sah mit dem Laufstich so aus :
Das Ergebnis sah zwar nicht schlecht aus, wirklich überzeugt hat es mich jedoch nicht.
Monofil 40 eignet sich meiner Meinung nach eher für weniger filigrane Arbeiten, beispielsweise für transparentes Quilten oder für Techniken mit dem Reliefstickfußset (Couching).
Da ich jedoch unbedingt auch dickeres Unterfadengarn testen wollte, habe ich zusätzlich noch ein drittes transparentes Filamentgarn ausprobiert – Gütermann Invisible. Dieses gehört vermutlich zu den feinsten Filamentfäden überhaupt.
Daher entstand die Überlegung, ob ein besonders dünner Oberfaden möglicherweise einen dickeren Unterfaden besser nach oben ziehen kann. Die spannende Frage war also: Schafft das feine Filament überhaupt das vergleichsweise dicke Gütermann DecoStitch zuverlässig nach oben zu ziehen?
Setup diesesmal:
- Baumwollwebware
- Vlieseline Fuse´n Tear
- Schmetz Top Stitch Nadel Gold in 80er Stärk
- Oberfaden Gütermann Invisible
- Unterfaden Gütermann DecoStitch70
- Stichnr. 2.3.18 & Nr. 2.3.6 & 2.3.20
- Stichlänge 7.0
- Fadenspannung 7.4
Auch hier muss ich leider sagen: Dickeres Garn eignet sich für diese speziellen Stiche nur bedingt. Aber ich verrate Euch schon einmal ein kleines Geheimnis – in einem zweiten Beitrag zeige ich weitere Möglichkeiten, wie sich auch dickes Garn im Sashiko-Stil vernähen lässt.
Der Laufstich funktionierte zwar noch relativ gut, bei den beiden anderen Stichen wurde das Garn jedoch nicht korrekt nach oben gezogen. Zudem ist Gütermann Invisible auf dieser kurzen Strecke gleich viermal gerissen.
Letztlich bin ich daher wieder bei Madeira Monolon gelandet. Dieses Filament hat mich insgesamt am meisten überzeugt, da es kein einziges Mal gerissen ist und die Unterfäden zuverlässig nach oben gezogen hat – allerdings, wie bereits erwähnt, nicht bei dickerem Garn.
Hitomezashi Muster
Zum Abschluss wollte ich noch eine besondere Sashiko-Technik ausprobieren: Hitomezashi.
Neben verschiedenen Sashiko-Stickarten existieren nämlich auch zahlreiche unterschiedliche Musterarten.
Hitomezashi ist eine spezielle Form des Sashiko, bei der viele kleine Einzelstiche entstehen, die später wie Punkte oder kleine gestrichelte Pixel wirken.
Dafür suche ich mir eine passende Vorlage im Internet und übertrage sie auf den Stoff. Das hier verwendete Muster nennt sich „Asanoha“ und kann kostenlos ausgedruckt werden:
https://www.atelier-nuno.de/pages/sashiko-musterwelt
Beim Laufstich beträgt die kürzeste Stichlänge 4,5, wodurch keine wirklich kleinen Punkte entstehen. Deshalb habe ich mir im Stitch Creator einen eigenen Punktstich erstellt.
Dafür habe ich zunächst einen einzelnen Stichpunkt gesetzt und anschließend drei weitere Stiche exakt auf derselben Position platziert. Danach folgt ein weiterer Einstich- bzw. Vernähpunkt etwa 5 Millimeter weiter unten.
Eine genauere Anleitung zur Arbeit mit dem Stitch Creator findet ihr hier:
Der erste Test war zwar noch nicht ganz perfekt, aber genau das gehört auch zu Sashiko und Handstickerei dazu – kleine Unregelmäßigkeiten machen den besonderen Charakter dieser Technik erst aus. Und dafür, dass das Nähen solcher Punkte ursprünglich gar nicht vorgesehen war und komplett selbst erstellt wurde, finde ich das Ergebnis schon ziemlich gelungen.
Ich hab mir nach dem Testen Madeira Cotona in cremeweiß auf die Unterfadenspule aufgespult somit ergibt sich für das finale Muster folgendes Setup:
- Baumwollwebware
- Vlieseline Fuse´n Tear
- Schmetz Top Stitch Nadel Gold in 80er Stärke
- Oberfaden Madeira Monolon
- Unterfaden Madeira Cotona
- Stich selbst erstellt
- Stichlänge 4,0
- Fadenspannung 5,0
Dazu wird noch die Laserlinienführung aktiviert, damit ich auch wirklich eine optimale Führung auf den vielen Linien habe.
Und hier ein kleiner Einblick während des Nähens:
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Fertig genäht sieht das ganze dann so aus. Da hat sich der Aufwand doch gelohnt finde ich :
Normalerweise achtet man bei Zierstichen darauf, dass jeder Stich möglichst exakt und gleichmäßig aussieht. Von diesem Gedanken sollte man sich bei handähnlichen Quiltstichen bzw. im Sashiko-Stil jedoch lösen. Kleine Unregelmäßigkeiten sind hier ausdrücklich erwünscht, denn genau dadurch wirken die Stiche plastischer, lebendiger und mehr wie echte Handarbeit.
Ein paar Dinge sind mir während des Arbeitens mit dieser Technik immer wieder aufgefallen:
Transparentes Filamentgarn klingt beim Nähen anders als normales Nähgarn. Daher nicht wundern, wenn sich die Maschine ungewohnt anhört.
Es sollte nicht zu schnell genäht werden, da die Filamentfäden sonst schneller reißen können. Ich habe maximal mit etwa 40 % Geschwindigkeit bzw. Stufe 2 genäht.
Werden hitze- oder wasserlösliche Markierstifte verwendet, sollte beim abschließenden Bügeln vorsichtig gearbeitet werden. Zu hohe Temperaturen oder zu starker Dampf können das Filamentgarn schrumpfen lassen oder sogar beschädigen. Ich empfehle daher, von links zu bügeln und ein Baumwolltuch zwischen Stoff und Bügeleisen zu legen.
Zum Abschluss muss ich euch warnen: Diese Technik hat akutes Suchtpotenzial.
Zugegeben – man muss sich etwas einarbeiten – und Punktmuster wie das oben gezeigte kosten auch ein bischen Zeit – aber glaubt mir: Es lohnt sich absolut. Am Ende entsteht etwas richtig Besonderes und Einmaliges.
Seid gespannt auf den zweiten Teil und bis dahin wünsche ich Euch viel Spaß beim ausprobieren.
Mareike näht selbst auf einer Pfaff Quilt Expression 720 und testet derzeit für uns die Expression 725.
Wenn Sie noch mehr von Mareike und den Expression Modellen lesen möchten, schauen Sie bei ihr auf Facebook vorbei:
Pfaff Quilt Expression 710-715-720-725 Hilfe und Austausch (Facebook-Gruppe)




4 Antworten auf „Mareike: Sashiko mit der Pfaff Expression“
Liebe Mareike
Ich habe schon eine Frage bezüglich Sashiko gestellt,ist sie angekommen?
geht’s auch mit Bernina?
grüß Rosmarie
Hallo Rosmarie,
gestern war in Bayern Feiertag, da kann es schon mal vorkommen, dass es ein paar Stunden dauert, bis eine Antwort kommt.
Mareike hat keine Bernina und kann die Frage daher nicht beantworten.
Wenn man das Modell wüsste, könnte man mehr dazu sagen, denn auch bei Bernina gibt es die sogenannten „Handquiltstiche“, so findet man sie auch in der Bedienungsanleitung. Wir haben vor, demnächst auch für andere Marken Beiträge zu dieser Technik zu machen.
Viele Grüße,
das nähRatgeber-Team
Liebe Mareike
Super gut erklärt, nur ich habe eine Bernina und möchte auch diese Sashiko Optik erarbeiten
Kann ich das erreichen? Bitte um Antwort liebe Grüße Rosmarie
Liebe Mareike, super gut erklärt. Es macht Spaß deine Anleitungen zu verfolgen. Dankeschön