N – Lexikon

Nadelsystem Nähmaschinennadeln werden in einem System beschrieben, an dem man erkennen kann, für welche Maschine sie geeignet sind. Normale Nähmaschinennadeln sind vom Typ 130/705.
Nähmaschinenfuß Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Nähmaschinenfüßen, die das Nähen erleichtern. Darunter beispielsweise der Kräuselfuß, der Reissverschlussfuß, der Knopflochfuß, der Obertransportfuß, der Applikationsfuß, der Klarsichtfuß, der Paspelfuß etc.
Die verschiedenen Füße sind je nach Hersteller entweder bereits in der Grundausstattung enthalten, oder können als Sonderzubehör dazugekauft werden.
Nähfußdruck Bei verschiedenen Nähmaschinen (Overlock, Cover) kann der Nähfußdruck individuell angepasst werden. Damit kann man ein Verziehen oder Verschieben der Stofflagen vermeiden.
 Naht sichern Nahtanfang und -ende sichert man mit einem Rückstich. Dafür näht man zunächst einige Stiche, stellt die Maschine dann auf „Rückstich” und näht die gleiche Anzahl an Stichen zurück. Anschließend wird die Naht weiter fortgesetzt. Am Ende der Naht wird ebenso verfahren. Dadurch wird die Naht am Anfang und Ende “gesichert”. Ober- und Unterfäden können dann einfach abgeschnitten werden, ohne dass sich die Naht öffnet.
Nahtzugabe Die Nahtzugabe ist beim Zuschneiden von Stoffen die Breite des Abstandes zwischen der Naht und der Schnittkant. Die Breite der Nahtzugabe hängt von der verwendeten Nähmaschine ab, sie kann 0,5 cm, 0,75 cm oder 1 cm betragen und muss überall dort hinzugegeben werden, wo Schnittteile aneinandergenäht werden, z.. B. Armkugel, Seitennähte etc.