Hallo, ich bin Maxi von Löwenjunges – vielleicht kennst du mich als Brother-Plotter-Profi. Aber was viele nicht wissen: Bevor ich meine Leidenschaft fürs Plotten entdeckt habe, habe ich mit dem Nähen angefangen. Mein kleines Gewerbe entstand damals aus handgenähter Kinderkleidung – Mützen, Hosen, Oberteile und kuschelige Anzüge, die ich an Freunde, Bekannte und irgendwann auch online verkauft habe.
Nähen war also immer ein Teil von mir – auch wenn ich mich selbst heute noch als fortgeschrittene Anfängerin bezeichnen würde.
Warum ich so lange bei meiner alten Maschine geblieben bin
Meine erste Nähmaschine war ein echtes Schnäppchen – eine günstige Discountermaschine, die bis heute läuft. Und ja, ich gebe es zu: Ich bin ein kleiner Sparfuchs. Solange sie näht, warum etwas Neues kaufen? So habe ich jahrelang an ihr festgehalten – und sie hat wirklich viel mitgemacht.
Doch als ich vor Kurzem einen Rock aus Kordstoff genäht habe, war plötzlich Schluss mit gemütlich:
Der Stoff wurde nicht mehr richtig transportiert,
der Faden riss ständig,
und an Nahtkreuzungen kam ich regelmäßig ins Schwitzen.
Da war klar: Es ist Zeit für ein Upgrade.
Mein Sprung zur Brother Innov-is F400
Nach einer super Beratung beim nähPark (danke dafür!) habe ich mich für die Brother Innov-is F400 entschieden – und wow, was soll ich sagen: Schon beim Auspacken war klar, dass ich hier in einer ganz anderen Liga spiele.
Besonders genial finde ich das integrierte Aufbewahrungsfach in der rechten Klappe:
Alle Nähfüße, Unterfadenspulen, der Nahttrenner und Zubehörteile wie Nadeln, Schraubenzieher oder Garnnetze – alles hat seinen festen Platz. Kein Chaos, kein „Wo ist schon wieder der Zickzackfuß?“.
Und das Beste: Die Nähfüße sind mit Buchstaben beschriftet. Da ich noch kein Profi im Füßchen-Dschungel bin, schreibe ich mir gerade eine kleine Übersicht, die ich mir innen in den Deckel kleben werde.
Die ersten Probenähte – und was mich direkt begeistert hat
Ich war anfangs ehrlich gesagt etwas überfordert mit all den Einstellungen und dem Display. Aber nach kurzer Zeit war ich nur noch begeistert.
Ein paar Dinge, die ich sofort lieben gelernt habe:
- Nähen ohne Fußpedal! (Ich liebe das!)
- Automatisches Punktvernähen auf Knopfdruck
- Eingebautes Maßband auf der Vorderseite – perfekt für kleine Messungen
- Vollautomatischer Einfädler, der wirklich jedes Mal funktioniert (ein Traum!)
- Fadenabschneider – spart Zeit und Faden
- Zwillingsnadel-Funktion per Knopfdruck
Die Maschine bietet keine tausend Zierstiche – aber alles, was man wirklich braucht, in Top-Qualität.
Kleine Features, große Wirkung
Ein Detail, das ich richtig praktisch finde: Ich kann die Nadelposition programmieren und sogar die Empfindlichkeit der Bedientasten anpassen. Solche Dinge habe ich auf meiner alten Maschine nie vermisst – jetzt frage ich mich, wie ich jemals ohne konnte.
Und: Die Bedienungsanleitung ist Gold wert! Sie erklärt nicht nur das Einfädeln oder den Aufbau, sondern enthält auch richtig viele Tipps und Tricks rund ums Nähen – etwa welche Nadel-Faden-Stoff-Kombinationen passen oder wie man die Fadenspannung bei unterschiedlichen Materialien optimiert.
Ich habe zum ersten Mal verstanden, was ein „Überwendlingstich“ ist – und warum ich ihn brauchen könnte!
Mein persönliches Fazit
Ich bin ehrlich: Ich hätte nie gedacht, dass der Unterschied zwischen einer Discounter-Nähmaschine und einer Markenmaschine so deutlich spürbar ist.
Natürlich näht auch meine alte Maschine noch – aber die Innov-is F400 ist in einer ganz anderen Liga:
Sie läuft leiser, präziser, und sie nimmt mir so viele kleine Handgriffe ab, dass ich mich viel mehr auf den kreativen Teil konzentrieren kann.
Wenn du also bisher mit einer günstigen Maschine nähst: Probier mal eine Markenmaschine aus.
Ich hätte viele der Funktionen vorher nicht vermisst – aber jetzt möchte ich sie nie wieder hergeben.
Herzliche Grüße
Deine Maxi
Maxi gibt als Löwenjunges Kurse für Plotter, ihre Stärken liegen bei den Plottern von Brother.
Sie näht mit der Brother Innov-is F400.

BROTHER Innov-is F400 Testbericht

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