Testoffensive: Brother DC 100 – Abschlussbericht von Martina Ianni

Ich habe den Plotter von Brother DesignNCut getestet.

Bei der Installation ist mir aufgefallen, dass es schon etwas komplizierter war, und jemand der nicht so ganz froh mit Technik und Anleitungen lesen ist wird wohl auch ein bisschen brauchen, aber mit Hilfe meines Mannes ging das Ganze dann doch ganz gut. Und wenn es mal läuft, läuft es auch gut. Allerdings sollte man sich schon etwas Zeit für die Erstinstallation einplanen.

Ich habe als erstes Papier damit geschnitten, was sehr gut ging. Mit der beiliegenden Tabelle zur Messereinstellung, ging es auch einfach, die richtige Einstellung zu finden. Was die Maschine auch sehr gut schneidet, ist dickeres Material wie zum Beispiel Snap Pap.

Daraus habe ich dann zum Beispiel Ösenverstärkungen und Label ausgeschnitten. Was mit der mitgelieferten leicht klebenden Matte leider nicht so gut zu schneiden ist, ist auf bügelbare Flex und Flock-Folie und Stoffe. Das verrutscht bei filigranen Sachen schon sehr, und man kann nur größere Sachen damit schneiden. Ich empfehle also definitiv allen, die sich diesen Plotter kaufen wollen, die Standardmatte noch dazu zu kaufen.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass kein USB Kabel für das Gerät mit im Paket ist, dieses sollte man sich definitiv auch zusätzlich anschaffen, falls bei der Aktualisierung der Software einmal etwas schiefgeht, so wie es bei mir auch tatsächlich der Fall war, muss man das Gerät mit dem Kabel mit dem Computer verbinden. Was sehr schön ist, es gibt sehr viele tolle Projekte, die man in dem Canvas Workspace direkt so machen kann. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch gekaufte Plotter-Dateien lassen sich problemlos in das Programm importieren. Das Messer ist wie gesagt auch sehr leicht einzustellen, und mit der Tabelle ist es einfach die richtige Messer-Länge für jedes Projekt zu finden.

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