Erster Testbericht `Juki MO-1000` von Diana Albrecht

Als sie kam war das erste was mir auffiel das Gewicht, sie hat schon ein paar Kilos drauf und gehört nicht unbedingt zur Sorte Leichtgewicht.
Beim Auspacken gab es keinerlei Probleme, alles war schnell und plausibel selbst erklärend wie es zusammen gehört.

Zum Zubehör gehören eine Pinzette, ein Pinsel, ein Schraubendreher, Nadeln und eine Plastikhaube. Ich bin ja nicht so der Fan dieser Hauben, seit ich bei meiner Juki Nähmaschine in den Genuss einer Hartplastik Haube gekommen bin.
Die Maschine ist im Aufbau recht selbst erklärend wenn man bereits mit einer Ovi gearbeitet hat.

Juki Mo-1000 Overlock testbericht nähpark
Kommen wir zu den Clous dieser Maschine, mein absolut persönliches Highlight ist das Air
System zum Einfädeln. So einfach und schnell habe ich noch keine Ovi eingefädelt.

Juki Mo-1000 Overlock testbericht nähpark

Dazu kommt die praktische, verstellbare Einfädelhilfe für beide Nadeln, einfach nur genial.

Juki Mo-1000 Overlock testbericht nähpark
Mit im Lieferumfang war ein Abfallbehälter, der ganz easy anzubringen ist.
Ein Fadenabschneider ist auch an der Maschine integriert (tolle Sache).
Die ersten Nähversuche waren von Erfolg gekrönt, so liebe ich es mit neuen Maschinen zu
starten.
Sie ist relativ leise, nicht mucks mäuschen still, aber auch keine Krachmaschine.
Die Nähte sehen top aus, man bemerkt schon die Preis Differenz zu meiner eigentlichen
Overlock. Sie schafft z.B. locker zwei Lagen Fleece.
Die LED Beleuchtung finde ich super, ein wirklich tolles, klares Licht.
Nun werde ich sie weiter auf Herz und Nieren testen, um bald ein weiteres Zwischenfazit
abgeben zu können.

Liebe Grüße Diana

Technische Daten

  • 2-4-Fäden-Overlock
  • Easy-Threading-System
  • Hilfsgreifer
  • Abfallbehälter
  • LED-Licht

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