Testbericht `Singer Quantum Stylist 9985´ von Tanja Stürmer

Singer Quantum Stylist 9985 – Eine Maschine, auf die ich mit gemischten Gefühlen gewartet habe. Sie ist die günstigste Maschine bei den Supertestern. Singer hat zudem im Netz nicht grad den besten Ruf unter den Nähern, hier hört man oft „Früher war alles besser.“ Mal sehen, immerhin habe ich auf einer Singer Stylist 437 das Nähen gelernt.

Die Singer lässt sich relativ schwer aus dem kleinen und leichten Karton befreien. Ein oder zwei Vertiefungen hätten mir die Arbeit sehr erleichtert. Hat man erst mal das Styropor aus dem Karton, kann man die Maschine flott aufbauen. Sie ist nicht allzu schwer, das Zubehör ist schon im Staufach, nur noch einstecken und schon kann es losgehen. Es liegt eine Anleitung in DIN A 5 bei (die ich erst mal übersehen habe), aber die Maschine lässt sich zumindest fürs einfache Nähen auch ohne Anleitung intuitiv bedienen.
Der Fadenweg fürs Spulen ist aufgezeichnet, ebenso fürs Einfädeln der Ober- und Unterfadens. Der Sinn eines Hakens hat sich aber trotz Lesen der Anleitung bis zum Schluss nicht gezeigt.
Beim Spulen hat das Display geflackert, was mich doch etwas irritiert hat. Verkauft wird mit der Bezeichnung „Farbdisplay“, aber dafür sind mir die Farben viel zu fade, da hätte es auch ein Schwarz-Weiß-Display getan.

Zum kompletten Test: Testbericht Singer Quantum Stylist 9985 Von Tanja Stürmer

Fazit

Ich würde mir die Singer Quantum Stylist nicht kaufen. Sie liegt mir von der Form und Bauweise nicht und hat mich auch vom Nähen her einfach nicht überzeugt. Da ich ja eigentlich nur mit Kombimaschinen arbeite, müsste eine reine Nähmaschine mich auch bei den Zierstichen begeistern und gerade da versagt die Singer.

Technische Daten

  • 190 Nähprogramme, 13 Knopflochtypen, 6 Alphabete
  • Automatischer Einfädler
  • Optimale Durchstichskraft
  • Automatische Fadenspannung
  • Color Touchscreen

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