Testoffensive: Janome MC 6700P – Abschlussbericht von Tanja Ostermann

Hallo Ihr Lieben,

hier haltet Ihr nun meinen Abschlussbericht für die Testoffensive des Nähparks zur Janome MC 6700 P in den Händen. Ich muss sagen, die Testphase hat mir riesigen Spaß gemacht! In dem Test habe ich die eigentlich auf meinem Nähtisch anliegenden Projekte bearbeitet und dabei aber viel bewusster auch mal wieder nachgesehen, was die Nähmaschine eigentlich alles so kann. So wurden neue Stiche und Füße ausprobiert, die bei der Maschine als Zubehör dabei lagen, überlegt, ob man Dinge auch anders und vielleicht sogar besser umsetzen kann, als ich es immer gemacht habe und gedanklich auch immer der Vergleich zu meiner Nähmaschine Bernina 770 QE gezogen, die nun seit ca. 3 Monaten Ruhe vor mir hatte. Ob dies allerdings fair ist?!

Nun berichte ich euch erst einmal von meinen umgesetzten Projekten der letzten Monate. Dabei gehe ich immer auf die verwendeten technischen Finessen der Maschine ein und natürlich auch, ob ich mit der Umsetzung zufrieden war. Los geht's!

Projekt Reisetasche

Nach einem Taschenschnitt von Farbenmix habe ich mir endlich eine kleine Reisetasche für Wochenendkurztrips genäht. Sie besteht aus einem festen Baumwollstoff, Einlage (H630) sowie Kunstleder und hat mich und die Maschine vor ein paar Herausforderungen gestellt.

Zunächst ging es damit los, dass eine Steppnaht (Nadel Stärke 80) immer wieder versprungen ist:

Um dies Problem zu beheben, habe ich mehrere Versuche unternommen. Dafür habe ich eine Nadel mit der Stärke 90, Stich 001/Modus1 und verschiedene Fadenspannungen und Sticheinstellungen genutzt. Die ersten Tests mit dem normalen Nähfuß waren dann schon einiges besser, aber die Naht verschwand in dem groben Canvas. Also weitere Versuche mit  dem dreifach Gradstich (Stich 005/Modus 2) und Umbau zum Obertransportfuß. Dies sah dann viel besser aus!

Allerdings habe ich mich dann doch entschieden, die Steppnähte hell und damit unauffällig zu halten.

Weiter ging es mit dem Nähen des Taschenbodens. Dieser ist aus Kunstleder gefertigt und zusätzlich noch mit einer Bodenplatte aus Decovil verstärkt. Ich habe auch hier den Obertransportfuß genutzt, allein um den Transport vom Kunstleder zu gewährleisten. Die vier Lagen Kunstleder zusätzlich mit Decovil verstärkt, hat die Maschine problemlos gemeistert. Sie geht da durch "wie schneiden durch weiche Butter" - toll!!!

Auch das Einnähen der Gurtbandecken bereitete keine Schwierigkeiten:
Die nächsten Schwierigkeiten traten dann auf, als der Boden mit den Seitenteilen zusammengenäht und abgesteppt werden sollte. Die Durchstichkraft war hier allerdings nicht das Problem, sondern der fehlende Freiarm der Maschine. Es war ein wahrer Kraftakt, den Stoff in der richtigen Lage zu halten, um eine ordentliche Absteppung hin zu bekommen. Mir ist es zwar irgendwie gelungen, aber mit einer Freiarmmaschine wäre es deutlich einfacher gewesen.

Und jetzt ist sie fertig!

Fazit:

Für dieses Projekt wäre eine Freiarmmaschine sehr hilfreich gewesen und der Obertransport musste montiert werden. Die Durchstichkraft und der große Durchlass waren eine große Hilfe!

Projekt Geburtstagsquilt

Der Geburtstagsquilt für meine Tochter zum 18. Geburtstag war eins der größeren Projekte auf der Janome. Nach dem Entwurf meiner Tochter und ihrer Stoffauswahl entstand ein 150 cm x 180 cm großer Quilt. Für das Nähen des Tops habe ich den 1/4" Patchworkfuß O verwendet. Zunächst habe ich Probenähte gemacht und nachgemessen. Aus meiner Sicht passte der Abstand zur Stoffkante nicht ganz zu 1/4". Dafür hat die Maschine allerdings die Möglichkeit paarat, vorprogrammierte Stiche individuell zu verändern und die dann auch für die nächste Verwendung zu speichern (Stichwort: Lieblingssticheinstellungen). Also habe ich dann so lange probiert, bis ich mit der Einstellung zufrieden war, diese gespeichert und nach und nach das Top zusammengesetzt.

Der Quilt besteht aus drei Lagen - einer Lage Baumwollstoff, einer Lage Soja Mix - Einlage und Minkyvlies als Rückseite. Da der Quilt größer als gedacht geworden ist, war die Breite der Rückseite genauso groß wie das Topp und damit ziemlich knapp und noch dazu ziemlich rutschig - eine echte Herausforderung. Geheftet habe ich die Lagen mit Microstich und dann ging es los. Den Obertransportfuß montiert und lange gerade Diagonale gequiltet. Dabei kam mir der sehr große Durchlass der Maschine zu Hilfe, um den ganzen Stoff zu bewältigen. Mit dem eigentlichen Quilten kam die Maschine gut zurecht und der Obertransport war eine echte Hilfe, die Lagen möglichst faltenfrei zusammen zu bekommen. Auf der Rückseite hat sich nur eine einzige größere Falte gebildet. Man hätte sie sicherlich weg bekommen, indem man ein Stück getrennt und nochmals genäht hätte. Ich habe sie gelassen, um auch etwas Unperfektes zu erstellen. Meistens sehe sowieso nur ich die "Fehler" in meinen Projekten 😉

Diese Maschineneinstellungen habe ich verwendet:

Und so sah er dann fertig gequiltet aus:
Und hier ein Detail:

Was  war gut und hilfreich bei diesem Projekt?

Ganz klar: Der Obertransportfuß, die Geradstichplatte, die enorme Stichgeschwindigkeit und der riesige Durchlass! Zu bemängeln gab es in diesem Fall nichts.

Projekt Terrassenkissen

Bei diesem Projekt habe ich den Obertransportfuß mit zwei Lagen Baumwollstoff und einem etwas dickerem Vlies getestet. Die Lagen ließen sich gut quilten und es kam durch den kraftvollen Obertransport zu keinen Falten am Ende der Runde.
Auch die Rückseite sieht sehr ordentlich aus. Es gab keine Fadennester (so Fadengnubbel) am Anfang der Naht.
Einen netten Zierstich (Stich 200/ Modus 2) hat die Maschine: "handmade"! Der musste dann auch gleich ausprobiert und genutzt werden. Bei dem Stick mit normalem Nähgarn war ich noch nicht ganz zufrieden, also habe ich mein Stickgarn verwendet und das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Und zum ersten Mal kam die Stichkombinationsprogrammierung (was für ein Wort :-)) zum Einsatz. Damit habe ich mich erst einmal etwas schwer getan. Mein programmierter Schriftzug war leider dann doch nicht programmiert... Aber wie das meistens so ist, saß das Problem 40 cm vor der Maschine 😉 Nachdem ich dann Schritt für Schritt anhand der Anleitung gearbeitet habe, hat die Programmierung und auch die Speicherung prima funktioniert. Auch das Abrufen des Musters aus dem Speicher ist dann fast selbsterklärend. Für Schriften stellt die Maschine 3 verschiedene Schriftarten zur Verfügung. In Anlehnung an den vorhandenen handmade - Zierstich habe ich die serif Schrift gewählt. Leider gibt es genau die gleiche Schrift, wie beim Zierstich nicht zur Auswahl. Dennoch gefällt es mir, mir der Maschine meine Projekte mit meinem Logo besticken zu können, ohne die Stickmaschine bemühen zu müssen.
Bei mir haben Kissen zur Zeit immer Paspelränder. Gekaufte Paspeln gefallen mir qualitativ nicht, so mache ich sie immer selbst. Für dieses Kissen musste es eine rote Paspel sein, eine 3mm Kordel habe hinein gelegt.
Einen speziellen Paspelfuß hat die Maschinen im Standardzubehör nicht, also den Reißverschlussfuß montiert und die Nadelposition ganz nach links gestellt. Der Fuß ist schön schmal und man kann auch sehr weit links an der Kante nähen.
Die Paspel wurde dann ebenfalls mit dem Reißverschlussfuß um die fertig gequiltete Kissenplatte genäht.

Fazit:

Ein prima Maschinchen, um auch selbst Paspeln zu erstellen! Ein weiterer Vorteil des Reißverschlussfußes ist, dass er ein Mittelloch hat. Dadurch kann es einem - also mir - nicht passieren, dass man bei montiertem Reißverschlussfuß nach dem Einschalten der Maschine die Nadel oder schlimmer noch die Maschine zerstört. Beim Einschalten hat die Maschine immer die Grundeinstellung Stich 1 im Modus 1, die Nadel steht also mittig, wenn man dann zu schnell loslegen will, kann es schon mal Nadelbruch geben 🙂

Projekt Nähen von Papier

Ich brauchte eine Wimpelkette, schnell und ganz dringend. Meine Große  wurde 18 und am Abend vorher viel mir ein, dass die alte Pferdewimpelkette vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Um eine ordentliche Stoffwimpelkette zu nähen, war es definitiv zu spät. Also blieb nur noch Papier. Ich habe jede Menge Packpapiertüten, die passten super! Also auf jede Tüte einen Wimpel aufgezeichnet und mit einem großen Geradstich und sehr dickem Oberfaden losgenäht. Das ging super:

Der dicke Oberfaden bereitete keine Probleme, wie ich zunächst befürchtet hatte.

Die Wimpel habe ich dann mit kleinen Wäscheklammern an eine Lichterkette geklammert.

Die Buchstaben habe ich übrigens mit meinem Plotter aus Klebefolie geplottet und einfach aufgeklebt - musste ja schnell gehen *grins*

Projekt Sommershirts oder auch das Nähen von Jersey

Früher habe ich immer gesagt, man braucht keine Overlock - Jersey Nähen geht auch mit einer "normalen" Nähmaschine prima. Dann war meine Freundin im Urlaub und hat mir ihre Overlock für 2 Wochen ausgeliehen und es war um mich geschehen. Es musste auch in mein Nähreich eine Overlock einziehen und von dem Zeitpunkt an wurden alle Jersey Projekte wo es nur geht mit meiner Overlock genäht.
Bei diesem Projekt springe ich aber nochmal über meinen Schatten und nähe mir ein T-Shirt nur mit der Janome MC 6700. Also los gehts, Jersey Nadel rein und den Überwendlingsfuß M montiert. Auf einem Probestück habe ich zunächst den Overlock-Stich (Stich 16/Modus 2) und die Sicherheitsnaht (Stich 14/Modus 2) ausprobiert und mich dann in meinem Projekt für die Sicherheitsnaht entschieden.

Die Schulternähte sehen von links betrachtet etwas wellig aus, das Bügeln wird es aber hoffentlich richten.

Tatsächlich, nach dem Bügeln ist alles glatt.

An den Seitennähten sieht man teilweise, wie wichtig es ist, akkurat zuzuschneiden. Im Gegensatz zur Overlock schneidet die Maschine die Stoffkante nicht nach. Dadurch entstehen schon mal Unregelmäßigkeiten an der Stoffkante.
Und ein kleines Fältchen hat sich eingeschlichen. Da die Naht aber sehr stabil ist, habe ich gar nicht erst versucht, die Naht zu trennen. Es wird auch so halten, obwohl nur wenig Nahtzugabe stehen geblieben ist.
Die Ausschnittkanten habe ich einfach umgebügelt und mit einem Zierstich abgesteppt.

Man muss unbedingt den Obertransportfuß nutzen, damit geht es deutlich leichter!

Als Zierstich habe ich für den Saum den Stich 54 in der Standardeinstellung und bei Ärmeln und Halsauschnitt den Stich 54 mit der Stichbreite 5.0 und Stichdichte 1,8.

Anschließend noch die Nahtzugaben zurückschneiden und  - Fertig!

  Diesem Shirt folgten noch einige mehr. Hier habe ich allerdings wieder die Overlock zum Einsatz gebracht.

Für die Saum, Hals- und Armabschlüsse kam dann die Nähmaschine zum Einsatz. Besonders gut gefiel mir dabei auch der Einsatz einer Zwillingsnadel.

Durch zwei gleichwertige Garnrollenhalter bietet die Janome hier gute Möglichkeiten. Die Zwillingsnaht gelang ohne viel probieren mit den Standardeinstellungen der Maschine.

Aber auch viele Zierstiche sind geeignet:

Auch sehr flutschiger, dünner Viscosejersey bereitete mir mit dem Obertransportfuß keine Probleme.

Fazit:

Auch ohne eine Overlock können prima Shirts aus Jersey genäht werden und auch da sehen die Nähte fast so aus, wie bei gekauften Shirts. Die MC6700 schlägt sich dabei sehr gut.

Für die Ausschnittkanten hält sie einige dehnbare Zierstiche bereit und die Nähte mit der Zwillingsnadel gelingen ohne Probleme!

Projekt Abendkleid kürzen

Eigentlich wollte ich meiner Großen zum Abiball ein Kleid nähen. Es scheiterte dann aber daran, einen Schnitt zu finden, der ihr gefiel. Also zogen wir (mehrfach) los, ein Kleid zu kaufen. Nach gefühlt 20 verschiedenen Kleidern und Anproben hat sie sich dann für ein dunkelblaues doppellagiges Kleid entschieden. Allerdings war es zu lang...

Die obere Lage bestand aus dünnem Chiffon, da blieb nur ein Rollsaum, um einen schönen Saumabschluss zu bekommen.

Janome hat im Standardzubehör bereits einen Rollsaumfuß mitgeliefert. Also Bedienungsanleitung raus und nach kurze Nähprobe auf einem Reststück los genäht. Und was soll ich sagen - es hat geklappt, aber ein wenig mehr Übung wäre besser gewesen. So habe ich doch die ein- oder andere Stelle aufgetrennt und nochmal genäht, aber am Schluß, da konnte ich es 😉

Projekt Hundehalsband

Meine Hundehalsbänder nähe ich immer aus zunächst gedoppeltem 1,4 mm starkem Gurtband. Dadurch entstehen beim Nähen des eigentlichen Halsbandes bis zu 4 Lagen Gurtband, hier besticht die Janome wieder einmal mit ihrer enormen Durchstichskraft. Das Nähen von 4 Lagen Gurtband stellte sie vor überhaupt kein Problem.

Projekt Ordnungshüter

Der Ordnungshüter hat 5 Reißverschlüsse, diese mit dem Reißverschlussfuß einzunähen bereitete keine Probleme. Der Futterstoff aus beschichteter Baumwolle wurde auch mit dem normalen Nähfuß ordentlich transportiert, so habe ich mir das ständige Umschrauben zwischen dem Obertransport und dem normalen Nähfußhalter gespart.
Aber auch hier hätte ich mir an der ein, oder anderen Stelle eine Freiarmmaschnine gewünscht.

Das letzte Projekt - eine Leinenhose

Bei der Leinenhose verwendete ich für die geraden Nähte den normalen Nähfuß (A). Die Kanten versäuberte ich mit dem dem Overlockstich (Stich 013/Modus 2), da der Stoff ziemlich franst. Dies gefiel mehr sehr.

Die Kante wird gleichmäßig umnäht und durch die Führung des Nähfußes näht man automatisch an der Stoffkante entlang, so dass es nicht passiert, das man eine Wulst produziert oder zu wenig Stoff fasst.

Zudem hatte ich mir in den Kopf gesetzt, einen ordentlichen Knopf am Hosenbündchen anzunähen. Und was benötigt man dafür - klar - ein Knopfloch. Also erstmal alle automatischen Knopflochtypen der Maschine ausprobiert. Die Knopflochlänge wird durch den eingesetzten Knopf im Knopflochfuß bestimmt.
Hier seht ihr mein Probestück mit allen verfügbaren Knopflöchern:
Für die Hose habe ich dann allerdings das ganz normale eckige Knopfloch verwendet. Spannend blieb es dennoch, ob es am Bündchen genauso gut klappt, hier kann ja auch schon mal eine dicke Nahtzugabe im Weg sein. Aber es ist gelungen!

Der Einsatz des Obertransportfußes wäre auch hier beim Säumen von Anfang an ratsam gewesen, ohne diesen gab es eine unschöne Falte.

Also blieb nur auftrennen, anderen Fuß montieren und noch einmal nähen.

Damit war meine Hose fertig 🙂

Und wie hat sich nun die Maschine im Gesamttest geschlagen?!?

Die herausragenden positiven Elemente sind:

  • der sehr große und stabile Anschiebetisch
  • der sehr ruhige und leise Lauf beim Nähen
  • ein zierlicher Motorenkopf, so dass eine sehr gute Sicht auf das Nähgut besteht
  • Sehr gute Durchstichskraft - viele Lagen Jeansstoff, Kunstleder oder ähnliches werden problemlos genäht.
  • der Obertransportfuß, den man allerdings immer umbauen muss (dies ist echt ein Wehrmutstropfen)
  • Der Nadeleinfädler - beim Erstbericht fand ich ihn noch unzuverlässig, aber nach den ersten Nutzungstagen, konnte ich ihn wohl besser bedienen und er funktionierte tadellos

Und was gefiel mir nicht so gut:

  • Die Maschine hat keinen Freiarm. Ich konnte zwar alles nähen, allerdings wäre es mit einem Freiarm manchmal deutlich leichter gewesen.
  • Den Obertransport kann man nicht dazu schalten, sondern muss immer einen Spezialfuß anbauen. Der hat dann sehr gut funktioniert, doch an kniffeligen Stellen "mal eben" den Obertransport dazu zu nehmen, hat mir irgendwie gefehlt.
  • Die Maschine hat keinen Unterfadenwächter und mir ist es immer wieder passiert, aufwändig gesteckte Nähte ohne Unterfaden zu nähen. Da blieb dann nur noch, neu stecken und noch einmal nähen.
  • Zugegebener Maßen echter Luxus, wenn eine Maschine das kann: Das automatische Absenken des Nähfußes zu Beginn der Näharbeit. Aber man gewöhnt sich auch wieder an das manuelle Absenken 😉
  • Bei Neustart der Maschine steht sie in der Grundeinstellung Modus 1 Stich 1. Schöner wäre es, wenn sie sich die zuletzt verwendete Einstellung merkt.

Gesamtfazit:

Die Janome 6700P ist für ihren Preis eine tolle Maschine, die ich jedem, dem meine negativen Punkte nicht so sehr am Herzen liegen und der in dem Preissegment eine Maschine kaufen möchte, empfehlen kann.

Ich habe sie nach dem Test nicht behalten, dies war aber auch nicht mein Ziel. Ich habe früher mit einer vergleichbaren Janome genäht und war einfach neugierig, was sich inzwischen technisch getan hat. Und ich muss sagen - sehr viel! Trotzdem tausche ich meine Bernina 770QE nicht gegen sie ein. Aber wie schon eingangs gesagt, darf man auch nicht Äpfel und Birnen vergleichen. Meine Bernina hat etwa das Doppelte der Testmaschine gekostet.

Ich freue mich, wenn euch mein Testbericht in der Entscheidungsphase oder auch mit manchem Tipp weiter geholfen hat. Mit den hier vorgestellten Projekten wollte ich euch eine möglichst große Nutzungsbreite der Maschine zeigen.

Herzliche Grüße

Zum Shop