Testoffensive: Pfaff Creative Icon – Abschlussbericht von Ingrid Köllmann

Heute kommt nun der dritte und letzte Teil zu meinem Test der Pfaff Creative Icon, in dem es um das Nähen gehen soll. Die dreimonatige Testperiode ging leider viel zu schnell zu Ende. In dieser Zeit lag auch noch ein Urlaub, in den ich das gute Stück bedauerlicherweise nicht mitnehmen konnte. 

„Umbau“ – von der Stickmaschine zur Nähmaschine

Bei einer Kombimaschine hat man ja immer das Problem, daß man für die Funktionen „Nähen“ bzw. „Sticken“ die Maschine etwas „umbauen“ muß. Die Stickeinheit muß durch einen Anschiebetisch oder das anschiebbare Zubehörfach ersetzt werden. Stichplatte, Nähfuß und Nadel müssen passend zum Nähprojekt geändert werden.

Bei der Icon ist dies natürlich auch notwendig. Ein wirklicher Vorteil ist allerdings, daß das Stickaggregat in Ruheposition an der Maschine bleiben kann. Es stört dann in keiner Weise und ist sogar von der Auflagefläche etwas besser als die Anschiebebox.

Wenn man zwischendurch nur einige normale Nähte nähen will, also nur Geradstiche, dann entfällt auch der Wechsel der Stichplatte. Wählt man z. B. einen Zick-Zack-Stich an, dann merkt die kluge Maschine natürlich, daß es aufgrund der Stichplatte nicht gehen kann und blockiert den Stich.

Der Nähfuß muß selbstverständlich gewechselt werden, aber ich gebe es ehrlich zu, die Nadel habe ich nicht jedes Mal ausgetauscht. Das Nähergebnis war trotzdem sehr gut.

Insgesamt ist der Wechsel bei der Icon also ein minimaler Aufwand, so daß man eigentlich gar nicht von einem „Umbau“ sprechen kann. 

Grundsätzliche Näheigenschaften

Generell kann man die Bewertung der Icon zum Nähen recht kurz fassen. Sie näht einfach gut, und man kommt mit ihr durch „dick und dünn“.

Die Maschine hat einen sehr schönen Geradstich und ist im Nähbereich ausgesprochen unkompliziert in der Bedienung. Sie „frisst“ keine Fäden, und man muß beim Start keinen Faden festhalten, damit er nicht wegflutscht. Entsprechend eingestellt hebt sie z. B. bei einem Stopp den Fuß etwas an, so daß man auch während des Nähens das Nähgut problemlos bewegen kann.

Manch einen mag es vielleicht verwundern, daß ich diese „simplen“ Eigenschaften speziell hervorhebe. Das liegt daran, daß ich es von hochpreisigen Maschinen auch anders kennengelernt habe. Man sitzt an einer wirklich teuren Maschine und kommt die erste halbe Stunde nicht zum Nähen, weil man die grundlegenden Dinge nicht so macht, wie das gute Stück sie gerne hätte.

Ich gehöre nun nicht zu den Näherinnen, die dann (von der Industrie suggeriert) sich selbst als das Problem sehen, das vor der Maschine sitzt. Für mich muß eine Maschine einfach einzufädeln sein und nähen, sobald ich „Gas gebe“. Wenn das Ergebnis anschließend nicht zufriedenstellend ist, dann überlege ich mir, ob es ggf. an Nadel, Garn, Spannung etc. liegen könnte. Aber die Maschine muß erst einmal (ohne Fadenriss) nähen. Das ist mein ganz persönliches erstes Testkriterium.

Von daher gibt es für die Icon, die ja nun ein elektronisches Hochleistungspaket ist, den ersten dicken Pluspunkt.

Dickes Material

Als einen der ersten Versuche habe ich die Minibörse  genäht (Anleitung vom Nähratgeber: KLICK).

Verwendet habe ich einen Rest Korkleder, den ich von innen noch mit einem Baumwollstoff beklebt hatte. Das wurde dann teilweise schon richtig dick. Die Icon hat aber alle Lagen ohne Murren durchnäht.

Mir selbst ist das Teil in dieser Materialkombination insgesamt zu dick geworden, doch als Nähversuch war es sehr gut geeignet. Es ist außerdem ein wirklich schönes Projekt, schnell genäht und auch ideal als kleines Geschenk.

Ein weiteres Projekt mit Korkleder war eine kleine Tasche mit einem tiefer gesetzten Reißverschluss. Das war gleich ein Doppeltest, da ich vorhabe, mir nach dem gleichen Schnittschema auch einen großen Shopper zu nähen.

Die Icon hat alles prima genäht, nur sind mir auch hier die vielen Korkstofflagen teilweise zu dick. Am oberen Rand treffen vier Lagen aufeinander, in den Ecken durch die Nahtzugaben sogar acht, das wurde schon richtig wulstig. Somit wurde der große Shopper noch nicht genäht.

Stopfen

Das ist ja eigentlich eher etwas aus Omas Zeiten. Unsere Großmütter haben diese Technik noch kunstvoll mit der Hand beherrscht. Dafür fehlt mir schon lange die Geduld, von der Kunstfertigkeit ganz zu schweigen. Aber an der Maschine benutze ich diese Funktion sehr gerne, wenn ein Lieblingsteil wegen kleiner Schäden nicht gleich in die Kleidersammlung soll.

Praktisch ausprobiert habe ich es an einer schon recht alten Kuscheljacke mit einem sehr schönen Ergebnis.

Auf dem Foto sticht das Garn farblich hervor. Das lag aber wohl am Blitz, tatsächlich sieht man die gestopfte Stelle kaum.

Quilten

Die Pfaff Creative Icon ist ja, wie bei Pfaff gewohnt, mit dem IDT-System ausgestattet, also einem zusätzlichen Obertransport. Ich habe damit einen Kinderquilt von ca. 100 x 150cm gequiltet. Es waren nur ganz einfache diagonale Stepplinien, da ich kurz vor der Fertigstellung dieses Geschenks kein Risiko eingehen wollte. Das hat wirklich sehr gut geklappt.

Äußerst hilfreich war dabei der große Durchlass der Icon. Es war zwar kein King Size Quilt, aber bei einer „normalen“ Nähmaschine hätte die Stoffmenge schon ein ganz schönes Hin und Her bedeutet.

Die einzige Schwierigkeit war der fehlende Anschiebetisch. Ich hatte zwar noch einen von der Creative Sensation Pro, aber der hat leider um Haaresbreite nicht gepaßt.

Somit war das Quilten als solches kein Problem, mit dem Stichergebnis war ich durchweg zufrieden, nur das gleichmäßige Steuern während des Quiltens war eine etwas mühsame Geschichte.

Für das Freihand-Quilten habe ich mich daher entschieden, nur auf einem kleinen Quiltsandwich von ca. 40 x 40cm verschiedene Varianten auszuprobieren. Als Zwischenlage habe ich Thermolan verwendet und mit Baumwollgarn sowie einer Top-Stitch Nadel gequiltet.

Schaltet man an der Icon auf „Freihandnähen“ um, wird ein kleines Fenster mit den verschiedenen Freihandoptionen angezeigt. Es ist ganz wichtig, hier den richtigen Fuß anzuwählen. Ich hatte es einmal bei einem Fußwechsel vergessen, das hat zu einem Nadelbruch geführt.

Nach Einstellung der passenden Option kommt als Empfehlung noch die Geradstichplatte. Ich habe mit beiden Stichplatten gequiltet. Bei dem recht stabilen Quiltsandwich war dadurch kein Unterschied zu sehen. Aber generell ist für das Quilten die Geradstichplatte schon die bessere Variante.

Ich muß zugeben, daß ich am Anfang sehr skeptisch war, wie „Active Stitch Control“ und freies Quilten sich vertragen würden. Auch da ist es mir in der Vergangenheit schon passiert, daß die automatische Steuerung der Maschine so gar nicht zu meinen Vorstellungen gepaßt hat.

Die Icon hat mich in dieser Hinsicht angenehm überrascht. Es gab keinerlei Fadenriss und die Stichqualität war von Anfang an wirklich gut.

Selbst auf der Rückseite war das Stichbild so gut, daß ich eine Probe sogar versehentlich auf der „falschen“ Seite gequiltet habe.

Quiltfüße

Im Standardsortiment der Icon sind zwei Quiltfüße enthalten, der 6A Sensormatic-Freihandfuß und der 6D Dynamischer Sprungfuß (auch Stickfuß). Als optionales Zubehör gibt es den 6A und den 6D auch noch in einer offenen Version.

Der Unterschied einfach ausgedrückt, besteht darin, daß die Sensormatic-Füße am Stoff „kleben“, d. h. sie haben keine Eigenbewegung und werden ausschließlich geführt. Die anderen Füße dagegen bewegen sich, „springen dynamisch“, wie eben der Name schon sagt. Mir persönlich liegen die Sensormativ-Füße mehr und ergeben bei mir auch ein besseres Stichbild, da einfach mehr Ruhe im Quilten ist. Doch das ist eine Frage der persönlichen Vorliebe.

Rulerwork

Ausprobieren mußte ich natürlich auch noch „Rulerwork“. Ich habe einen speziell dafür vorgesehenen Fuß eines anderen (neutralen) Herstellers genommen, der auch schon bei der Pfaff Sensation Pro gut funktioniert hat.

Ich war wirklich überrascht, daß es auf Anhieb gut geklappt hat. Das einzige Handicap war wieder der fehlende Anschiebetisch. Für Rulerwork muß das Nähgut flach aufliegen, damit eben auch das Lineal flach geführt werden kann. Für das kleine Kästchen von 10 x 10cm ging es, war aber nicht optimal. Trotzdem war ich von dem Ergebnis sehr angetan.

Kordelaufnähfuß

In meinem Bestand habe ich das Reliefstickfuß-Set mit den Kordelaufnähfüßen. Daher habe ich auch damit eine frei geführte Probe genäht. Das Ergebnis war nicht so ganz zufriedenstellend, auch hier wieder das Problem mit der Auflagefläche. Aber für einen ersten Versuch war ich trotzdem sehr zufrieden.

Stitch-Creator

In einem Lehrvideo zur Sensation Pro hatte ich vor längerer Zeit gesehen, wie mittels des „Stitch Creators“ eine Art Hand-Quiltstich simuliert wurde. Es ist ein 8-fach Geradstich von ca. 5mm Länge mit zwei ganz kurzen 1-fach Geradstichen. Genäht wird er mit einem sehr feinen Garn (hier grünes Bobbin-Garn). Der Stich hat mich nicht so ganz überzeugt, aber es war eine gute Möglichkeit, den „Stitch Creator“ auszuprobieren.

Diese Funktion der Pfaff Creative Icon ist recht einfach zu bedienen. Man aktiviert den „Zauberstab“, gestaltet über das Raster das gewünschte Stichbild Stich für Stich und kann über die Pfeile ggf. die Feinjustierung vornehmen.

Auch wenn ich eigentlich dachte, die Maschine hat bereits mehr als genug Stiche, so habe ich doch festgestellt, daß es riesigen Spaß macht, ganz eigene Stiche zu entwerfen und diese dann sofort auch nähen zu können.

Spezielle Nähtechniken

Ein besonderes Highlight der Pfaff Creative Icon sind ganz spezielle Zierstiche bzw. Nähtechniken. Ich habe versucht, möglichst viele Möglichkeiten auszuprobieren. Tippt man auf dem Display der Icon einen Stich an, erscheint eine Kurzinformation, wofür dieser Stich verwendet werden kann. Bei den speziellen Stichen folgt dann noch eine Anleitung, wie der Stich zu nähen ist und was dabei zu beachten ist.  Das fand ich hier sehr praktisch und hilfreich, es erspart das Blättern im Online-Handbuch.

Bänderstiche

Die Icon bietet Bänderstiche wahlweise einfach, doppelt oder dreifach an. Die Maschine stickt dabei das gewählte Motiv und eine Linie für das Band. Man legt das Band dort an, läßt die nächste Sequenz nähen, faltet das Band zur nächsten Linie und fährt entsprechend fort.

Ich habe es mit einfachem Band ausprobiert, es ging wirklich unkompliziert und sieht sehr dekorativ aus. Man sollte nur darauf achten, eventuell auf einem Stoffrest außerhalb des „guten“ Stoffs anzufangen, damit es einen sauberen Anfang gibt.

2-dimensionale Multicolorstiche

Auch diese spezielle Zierstichtechnik funktioniert ganz einfach. Zwei aufeinander abgestimmte Zierstiche werden nacheinander übereinander genäht. Abhängig von der Farbwahl ergeben sich dadurch wunderschöne Effekte. Hier ist es wichtig, auf den gemeinsamen Startpunkt zu achten. Sinnvoll ist es, vorher Nähproben zu machen. Es sollten Kontrastfarben verwendet werden, und man muß ausprobieren, welcher Stich farblich dominieren soll.  Nicht mit jeder Farbkombination entsteht der gewünschte Effekt.

Das Musterstück hier zeigt eine der möglichen Stichkombinationen, allerdings in der gestickten Variante in Kombination mit dem Shape Creator.

Ziergleitstiche

Darauf war ich ausgesprochen neugierig, weil ich mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen konnte. Es ist eine sehr spannende Technik.

Man faltet den Stoff rechts auf rechts, legt Vlies darunter und positioniert die Mittelmarkierung des Nähfußes genau an der Kante. Nach dem Nähen zieht man den Stoff auseinander. Dadurch „verschwindet“ diese Nahtlinie, und man bekommt den Eindruck, die Stiche wären frei gestickt worden.

Anstatt den Stoff zu falten, kann man mit diesen Stichen auch zwei Stücke Stoff zusammennähen und bekommt so eine ganz spezielle Nahtdekoration.

Strahlenzierstiche

Auch diese Gruppe der Zierstiche läßt sich sehr vielseitig verwenden und bietet die Möglichkeit zu ganz speziellen Dekorationen. Diese Stiche haben alle eine Nahtlinie, die man außerhalb des Stoffes auf Vlies nähen kann oder auch in einer Verbindungsnaht, so daß sie weitgehend „verschwindet“. Falls gewünscht kann der komplette Stich auch ganz normal auf dem Stoff genäht werden.

Es ist in jedem Fall wichtig, sich vor dem Nähen Gedanken über diese Nahtlinie zu machen, wenn sie am Schluß nicht mehr sichtbar sein sollte.

Bei dieser Probe ist mir das nicht so gut gelungen. Der Stich sieht zwar sehr hübsch aus, aber nach dem Auswaschen des Vlieses sieht man die Nahtlinie und sie ist natürlich auch lose, da sie ja auf das Vlies genäht worden war.

Zierkantenstiche

Das sind auch wieder sehr spezielle Zierstiche, die halb auf dem Stoff und halb auf Vlies genäht werden. Sie ergeben nach dem Auswaschen eine wirklich hübsche und auch sehr stabile Spitzenkante.

Die meisten dieser Stiche aus dem Bereich „spezielle Nähtechniken“ sind etwas zeitaufwändig. Man muß bei jedem Stichsegment anhalten, Bänder falten oder den Stoff drehen, die Stichrichtung ggf. korrigieren. Aber die Ergebnisse sind diesen Aufwand wert und gefallen mir alle wirklich gut.

Zusammenfassung

In meinen drei Testberichten habe ich versucht, auf die wesentlichsten Punkte kurz einzugehen. Trotzdem habe ich nach der dreimonatigen Testzeit das Gefühl, eigentlich immer noch am Anfang zu stehen.

Ich habe viele kleine Projekte genäht und z. B. aus Probestücken Duft- und Körnerkissen gearbeitet.

Ein Kinderquilt wurde fertiggestellt.

Ein Beutel für ein kleines Familienmitglied wurde mit der „Icon“ bestickt, appliziert und natürlich auch genäht.

Die „Weihnachtsgeschenkeproduktion“wurde eingeleitet.

Ein weiterer Quilt ist noch in Arbeit. Dabei ist die Rückseite fast interessanter als die Vorderseite. Ich habe mit allen Resten dieses Quilts das „Improvisational Quilting“ nach Jacquie Gering ausprobiert. Dabei werden oft ganz schmale Stoffstreifen aneinander genäht, und es treffen dadurch häufig viele Stofflagen aufeinander. Hier mit einer so zuverlässigen Maschine arbeiten zu können, war wirklich klasse.

Da mich der Ziergleitstich ganz besonders begeistert hat, habe ich ihn bei einer Badetasche zum Zusammennähen der Stoffteile benutzt. Die Tasche ist leider noch nicht ganz fertig, daher kann ich hier nur ein Foto vom Zwischenstand zeigen.

Insgesamt hat es riesigen Spaß gemacht, das alles auf der Pfaff Creative Icon nähen zu dürfen.

Kaufempfehlung

Zunächst muß ich sagen, daß es mir wirklich sehr schwer fallen wird, diese Maschine wieder an den Nähpark zurück zu schicken.

  • Die Pfaff Creative Icon bietet unheimlich viele Möglichkeiten der kreativen Gestaltung in einer wirklich tollen Näh- und Stichqualität.
  • Die Maschine ist in der Bedienung überwiegend unkompliziert und intuitiv bedienbar.

Erwähnen muß ich hier allerdings, daß mir vieles von der Pfaff Creative Sensation Pro in ähnlicher Form bereits vertraut war. Falls man noch nicht über eine gewisse Näh- und Stickerfahrung verfügt, würde ich auf jeden Fall eine gründliche Einführung bzw. Schulung im   Fachhandel empfehlen. 

  • Die Materialqualität unterscheidet sich deutlich von anderen Modellen.
  • Der große Durchlaß ist eine spürbare Erleichterung bei der Handhabung großer Stoffmengen.
  • Der Wechsel zwischen Stickmaschine und Nähmaschine ist einfach und ausgesprochen unkompliziert.
  • Das Design gefällt mir ausgesprochen gut, da die Maschine trotz der Größe nicht wuchtig oder unförmig wird.

Nun liegt die Pfaff Creative Icon ja im oberen Preissegment. Ganz locker eine Kaufempfehlung auszusprechen, ist daher nicht so ganz einfach.

Vorausgesetzt, daß eine Ausgabe in dieser Preislage in Frage kommt, muß man aus meiner Sicht bei dieser Maschine überlegen, ob man die Maschine tatsächlich regelmäßig in vollem Umfang nutzen kann und möchte. Die Pfaff Creative Icon bietet unendlich viel kreativen Spielraum, der sich nur bezahlt macht, wenn man auch wirklich möglichst vielseitig davon profitieren kann.

Sollte man hierzu in allen Bereichen voller Überzeugung ja sagen, dann kann ich die Pfaff Creative Icon wirklich nur empfehlen.

….. ein Dankeschön zum Schluß

Die Zusammenarbeit und die Kommunikation mit dem Nähpark-Team war während des ganzen Testzeitraums ausgesprochen gut. Es gab schnell Hilfe bei kleinen Problemen bzw. Fragen und zwischendurch auch noch nützliche Tipps. Somit hat dieser Test wirklich in jeder Hinsicht viel Spaß gemacht.

Abschließend möchte ich mich daher ganz ausdrücklich beim Nähpark Diermeier dafür bedanken, daß ich als Testerin für diese ganz spezielle Maschine ausgewählt wurde. Ich hoffe sehr, daß meine Testberichte ein wenig nützlich sein werden.

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