Testoffensive: Pfaff Creative Icon – Erster Eindruck von Chrissie Weber

Es ist das erste Mal, dass ich an einer Test-Offensive (18) vom Nähpark teilnehmen darf. Für mich eine grosse Freude, wenn auch mit sehr viel Arbeit verbunden. Aber dessen war ich mir natürlich im Vorfeld bewusst. Ich habe bereits viele Beiträge von anderen Testerinnen und Supertesterinnen gelesen und die Aktionen «Tester gesucht» immer verfolgt.

Am liebsten nähe ich Quilts. Im Allgemeinen bevorzuge ich es zu nähen was praktisch ist, lange hält und was regelmässig verwendet werden kann. Beim Kauf von Stoffen achte ich, wann immer möglich, auf Nachhaltigkeit und faire Bedingungen bei der Herstellung von Textilien. Mein derzeitiges Projekt: eine Jeans-Hose.

Ich habe vor drei Jahren intensiv mit dem Nähen begonnen. Zuerst auf einer Bernina 730 record, ein Erbstück meiner lieben Grossmutter, diese in die Jahre gekommene Bernina-Nähmaschine reichte aber schon bald nicht mehr für meine Ansprüche aus und so bin ich auf eine gebrauchte Brother Innov-is 1250 umgestiegen. Da der geringe Durchlass dieser Maschine rechts von der Nadel für grosse Quilts äusserst unkomfortabel war, habe ich mir die Janome 9400 QCP zugelegt. Daneben vervollständigen (ganz neu!) eine Bernina 460L und eine Elna Easycover meinen Maschinenpark. Die Brother Innov-is 1250 habe ich allerdings behalten, da sie zurzeit von meinen Nähmaschinen die einzige ist, welche sticken kann.

Bei der Pfaff creative iconTM interessieren mich vor allem die Quiltstiche, daneben das Stick- und Stichbild ganz allgemein. Natürlich werde ich auch die exklusiven Techniken von Pfaff wie den Strahlenzierstich und den Bänderstich sorgfältig testen.

Abholung «meiner» Pfaff creative icon

Ich habe die Pfaff creative iconTM bei Tanja (g.macht) abgeholt. Auf diese Weise bin ich sogar noch in den Genuss einer kurzen Einführung gekommen!

Unpacking – die ersten Eindrücke

Zu Hause in der Schweiz geht es dann endlich richtig los – die Pfaff creative iconTM wird ausgepackt. Durch den praktischen Tragegriff lässt sie sich leicht herausheben.

Der Reissverschluss der Stickmodul-Tasche klemmt etwas. Die cremefarbene Tasche ist mit einem gestickten weissen Pfaff-Schriftzug versehen, sehr edel!
Die Klammern für die Stickrahmen sind etwas versteckt in einem kleinen Fach in der Tasche zu finden.

Persönliche Vorsichtsmassnahme

Durch die Unterschiede der Innen- und Aussentemparatur halte ich es mit der Pfaff creative iconTM wie mit einem Computer. Da es sich hier auch um ein elektronisches Hochpräzisionsgerät handelt wird es genau so sorgfältig behandelt. Das heisst, nach dem Auspacken bleibt die Pfaff creative iconTM zum Temperaturausgleich 24 Stunden in meinem Nähzimmer stehen ohne an den Strom angeschlossen zu werden.

Wichtige erste Handlung

Wie bei jedem neuen Gerät wird erst einmal alles auf Vollständigkeit geprüft. In der Bedienungsanleitung sind alle mitgelieferten Komponenten aufgelistet. Alles wird mit dem vorhandenen Zubehör verglichen und auf der Liste abgehakt. Super, nichts fehlt!

Bedienungsanleitung

Die beiliegende Kurzanleitung weist 54 Seiten auf. Die ausführliche Gebrauchsanweisung mit dem Umfang von 234 Seiten der Pfaff creative iconTM steht auf der Webseite von Pfaff zum Download bereit. Am besten ist es diese gleich auf ein portables Gerät zu transferieren, so ist die umfangreiche Anleitung stets griffbereit.

Fusspedal

Dass es sich um eine hochwertige Maschine handelt stelle ich bereits am Fusspedal fest; das Kabel rastet beim Herausziehen bei der gewünschten Länge ein und lässt sich auch, wie bei einem Staubsauger, wieder einziehen und so praktisch für den Transport verstauen.

Stickmodul

Das Stickmodul besticht durch seine immense Grösse. Mir gefällt auch das imposante Ausmass des Stickrahmens von 360 x 260 mm. Von meiner Brother Innov-is 1250 hatte ich bisher lediglich eine Fläche von 130 x 180 mm zur Verfügung. Mit einem solch grossen Stickrahmen eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten und ich freue mich jetzt schon darauf diese zu testen.

Die Maße des Stickrahmens sind auf dem Rahmen zu finden, was ich als sehr praktisch erachte.

(Dürfte ich die Pfaff creative iconTM länger mein Eigen nennen, hätte ich mir wohl noch zusätzlich den «Creative Endless Hoop» gekauft.)

WLAN-Verbindung

Da die Pfaff creative iconTM über eine eigene Applikation für Android und iPhone verfügt ist die Verbindung meiner icon mit dem eigenen WLAN der nächste Schritt. Dazu wird vorerst ein Konto bei mySewnetTM benötigt. Die Einrichtung der Verbindung mit meinem WLAN gestaltet sich problemlos. Die Oberfläche des Displays der "icon" lässt sich intuitiv bedienen und es war für mich nicht einmal ein Blick in die Gebrauchsanweisung notwendig.

Wenn sich die Maschine mit dem eigenen WLAN verbunden hat muss eventuell die Applikation auf dem portablen Endgerät neu gestartet werden, damit die "creative icon" gefunden und angezeigt werden kann - es kann losgehen!

Unterfaden aufspulen  

Die Geschwindigkeit, mit welcher der Unterfaden auf die Garnspule aufgerollt wird, ist phänomenal! Ich war so begeistert, dass ich davon sogar ein kleines Video mit dem iPhone gemacht habe, nur so für mich als Erinnerung.

Fadeneinfädler

Der Fadeneinfädler funktioniert jedes Mal zuverlässig, vorausgesetzt, er wird an allen drei Positionen korrekt eingefädelt.

Erster Test – Sticken auf Frottee

Normalerweise würde ich zum Anfang vorerst einige Zierstiche nähen oder Stoffstücke in Patchwork-Manier zusammenfügen. Da ich aber beim Nähtreffen in Burgebrach, Deutschland, bereits einen Wendebademantel von Burda genäht habe wird die erste Arbeit eine Stickerei sein um die Taschen aus Frottee-Stoff zu verschönern (Schnittmuster Burda 2662, Grösse 98).

Erste Stickdatei

Ich habe mich für die Ente entschieden, die unter dem Reiter «Kinder» zu finden ist. Die Stickdateien sind geordnet und übersichtlich in diverse Kategorien eingeteilt.

Folgende Materialien wurden verwendet

Vliese

Vlies zum Wegreissen (Vlieseline Fixier-Stickvlies)
Auswaschbarer Vlies (AVALON PLUS)
Nadel
Inspira, mitgelieferte Sticknadel
Garn
Stickgarn Madeira Rayon 40 (vom Nähpark in einer praktischen Softbox mit 40 sortierten Spulen)
Diverse Unterfaden
Unterfaden zum Sticken von Madeira aus 100% Viskose, Stärke 70
Unterfaden zum Sticken von Brother aus 100% Polyester, Stärke 60
Unterfaden Madeira 100% Baumwolle, Stärke 80

Erster Versuch

Der erste Versuch mit dem Unterfaden von Madeira aus 100% Viskose, Stärke 70 hat bis auf zwei Stellen, an denen mein Unterfaden etwas hervorblitzte, ganz gut geklappt. Das Stichbild ist schön und ich bin begeistert von der Schnelligkeit, mit der die Maschine stickt.

Bei jedem der Tests wurden ein Vlies auf der Unterseite und ein wasserlösliches Vlies auf der Oberseite der Frottee-Ware verwendet.

Jedes Stück Frottee-Stoff auf den Fotografien wurde zweimal gewaschen, einmal vor und einmal nach dem Stickvorgang. Danach wurde der Stoff zum Trocknen aufgehängt und anschliessend gebügelt.

Den Unterfaden von Brother aus 100% Polyester in der Dicke 60 kann ich in diesem Fall nicht empfehlen. Damit wurden die Resultate gar nicht schön. Es bildeten sich Schlaufen, so als könne das Active-Stitch-System nicht die genaue Dicke bzw. Höhe des Stoffes einschätzen.

Für perfekte Stickresultate wird in der Bedienungsanleitung die Verwendung der Geradstichplatte empfohlen. Das habe ich in meiner Euphorie wohl überlesen. Allerdings muss ich trotzdem anmerken, dass mich (auch ohne die Verwendung der Geradstichplatte) eine so ausgeprägte Schlaufenbildung recht seltsam dünkt.

Auswechseln der Stichplatte

Das Auswechseln der Stichplatte erfordert etwas mehr Fingerspitzengefühl als bei der Janome 9400 QCP. Während die Janome-Stichplatte nur durch das Drücken eines Hebels nach oben springt muss bei der Pfaff creative iconTM zum Schraubenzieher gegriffen werden. Diesen schiebt man an der rechten Seite hinein und durch einen leichten Gegendruck springt die Stichplatte vorne hoch. Danach kann sie zu sich herausgezogen werden. Beim Hineindrücken wird sie zuerst hinten eingeklickt und dann vorne. Der letzte Schritt erfordert hier etwas Mut, da ein wenig Kraft nötig ist.

Bessere Resultate mit dem Madeira-Unterfaden aus 100% Baumwolle

Auf Facebook gab Jan Smith aus der Gruppe «Pfaff creative iconTM and Sensation Pro» den Ratschlag es bei Frottee mit einem Unterfaden aus 100% Baumwolle zu versuchen. Hier muss angemerkt werden, dass Garn, welches aus 100% Baumwolle besteht nicht ganz so strapazierfähig ist wie Garn aus Polyester. Bei häufigem Waschen könnte es etwas in Mitleidenschaft gezogen werden. Da mich die Resultate mit den Unterfäden aus Polyester und Viskose noch nicht vollends zufrieden stellten habe ich den Tipp mit dem Unterfaden aus Baumwolle umgesetzt.

Und siehe da, es funktionierte, präziser ausgedrückt; grössere Schlaufenbildungen blieben dieses Mal aus. Auf obenstehendem Bild habe ich zwei Lagen abreissbares Vlies verwendet, um der Stickerei etwas mehr Stabilität zu verleihen.

Alle Unebenheiten sind aber trotz Verwendung der Geradstichplatte und dem Unterfaden aus Baumwolle noch nicht gänzlich verschwunden, wie auf dem oberen Bild deutlich zu erkennen ist.

Aber jetzt ist es an der Zeit die «Enten-Taschen» anzunähen.

Reinigung der Spulenkapsel

Nach meiner viertägigen Stick-Odyssee habe ich den Bereich unter der Spulenkapsel gereinigt.

Wie man sieht ist es also empfehlenswert diesen Bereich regelmässig zu reinigen.

Patchwork

Nach so vielen Tests und auch Misserfolgen war es an der Zeit, die Seele etwas baumeln zu lassen. Am Besten kann ich das beim Patchworken.

Zum Patchwork-Nähen habe ich die Geradstichplatte gewählt. Der «Active-Stitch» ist aktiviert, wie auch das IDTTM-SYSTEM. Für das Zusammennähen der Stoffstücke habe ich den ¼″ Quilt-und Patchworkfuss fürs IDTTM-SYSTEM ausgewählt.

(Der Anfang eines «Checkered Dresden» ist nach einem Youtube-Tutorial von Missouri Star Quilt Company gefertigt.) Ich bin begeistert von der Präzision, mit welcher die Pfaff creative iconTM die Stoffe zusammennäht. Lediglich einmal musste ich auftrennen, da zwei Nähte nicht ganz genau aufeinanderpassten.

Geschwindigkeit des Nähens regulieren

Auf der rechten Seite unten ist ein kleiner Schieber zu finden, mit dem man die Geschwindigkeit des Nähens den eigenen Wünschen entsprechend anpassen kann. Ich musste im Handbuch nachschlagen um ihn zu finden, da er bei meinen Nähmaschinen an der Front zu finden ist.

Stipplingstiche

Einige der Stipplingstiche warteten bereits ungeduldig auf ihre Testresultate.

Obenstehend eine Auswahl der Stiche (auf dünnem Baumwollstoff im «Quilt-Sandwich») die mir besonders gut gefallen haben. Es handelt sich hierbei um die Stiche: 4, 6, 7, und 20 (von oben nach unten).

Der Strahlenzierstich

Für die «Sew» in Pliening, Deutschland, am 5. Mai 2018 habe ich mich kurzfristig dazu entschlossen die Blende eines bereits selbstgenähten T-Shirts mit dem Strahlenzierstich zu veredeln. Das eigentliche Ziel war es die Blende so anzunähen, dass sich der Jersey auf der Innenseite nicht mehr hochrollen kann. Der Strahlenzierstich fiel am Näh-Event auf und ich wurde mehrmals darauf angesprochen, was mich natürlich sehr gefreut hat.

Der besondere Zierstich wurde mit Madeira Decora-Garn Nr. 12 (mit schönem Farbverlauf) genäht. Dem Jersey wurde ein AVALON PLUS (WASH AWAY) unterlegt. Ich habe die mitgelieferte Inspira-Stretch-Nadel Nr. 90 verwendet. Die Blende wird ganz zum Schluss nach dem Auswaschen von dem Vlies mit einer Applikationsschere zurückgeschnitten.  Der Strahlenzierstich ist eine spezielle einprogrammierte Stichtechnik, bei der die Nähmaschine stoppt, das Nähfüsschen wird dann automatisch angehoben, dabei bleibt die Nähnadel aber im Stoff, damit die Näharbeit im 90-Grad-Winkel gewendet werden kann um anschliessend weiterzunähen. Um den Kreis am Schluss exakt zu schliessen kann es sein, dass man kurz auf den Geradstich wechseln muss, damit das letzte Blümchen nicht allzu dicht auf das erstgenähte auftrifft. Hier ist etwas Fingerspitzengefühl und ein gutes Augenmass gefragt.

Mit dem ersten Test bin ich zufrieden, denn der Stich sieht sehr filigran und elegant aus. Zum Teil läuft die Naht, welche doppelt genäht wird, nicht genau am selben Ort zurück, was man auf untenstehendem Bild gut sehen kann. Da müsste ich allerdings noch einige zusätzliche Tests machen um festzustellen, was genau die Ursache ist. (Nachträglich habe ich von Tanja erfahren, dass es möglich ist, dies durch die Einstellung der Balance zu korrigieren. Das habe ich allerdings noch nicht getestet.)

Update der Firmware

Auf das Firmware-Update habe ich bewusst bis zum jetzigen Zeitpunkt verzichtet, nun wird die Aktualisierung endlich nachgeholt.

Das Update kann laut Anleitung auf zwei verschiedene Arten durchgeführt werden: Entweder man lädt sich das Firmware-Update auf der Webseite von Pfaff auf einen USB-Stick herunter, oder man tippt im Auswahl-Menü rechts oben auf das Cloud-Symbol und wählt anschliessend den Reiter "Firmware-update" aus. Dort ist auch ersichtlich, ob die aktuelle Version derzeit auf dem Gerät installiert, oder ob ein neues Update verfügbar ist. Das Herunterladen der Firmware über die Pfaff creative iconTM selbst dauert ca. drei Stunden (das kann natürlich variieren, ich persönlich verfüge nicht über eine Glasfaserkabel-Verbindung. Meine Download-Rate liegt bei höchstens 100Mbit/s). Mit dem heruntergeladenen Update der Webseite von Pfaff hat die Übertragung für mich an der Pfaff creative iconTM nicht funktioniert. Auch die entzippte Datei auf dem USB-Stick wurde mit dem Status "unbekannt" angezeigt.

Lange Rede, kurzer Sinn: wer ein Update plant, sollte viel Zeit und Geduld mitbringen.

Besticken und Einfassen eines Frottee-Lätzchens

Kurz vor dem Abgabetermin des ersten Berichts für die Test-Offensive 18 habe ich ein Lätzchen mit einem Tomaten-Design bestickt.

Ich wollte damit ganz einfach ausschliessen, dass die Stickprobleme vielleicht direkt mit dem gelben Frottee-Stoff im Speziellen zu tun hatten. Leider sehen aber auch die Tomaten meiner Meinung nach eher nach einer Doodle-Stickerei aus als nach der Stickarbeit mit einer perfekten Näh- und Stickmaschine. Die Schlaufenbildung bleibt. Und das trotz Update der Firmware, dem Verwenden der Geradstichplatte und des Unterfadens aus 100% Baumwolle. Selbstverständlich habe ich auch die empfohlenen Vliese verwendet.

Beim Annähen des Schrägbandes sah das Stichbild zuerst so aus wie ich es eher auf der Rückseite des Stoffes erwartet hätte und der Unterfaden ist sichtbar. Dabei handelt es sich hier um den ganz normalen Geradstich mit Unterstützung des IDTTM-SYSTEMS.

Ich habe dann das Active-Stitch-System ausgeschaltet und die Fadenzuteilung auf 30 gesenkt. Das Resultat dieser Anpassung ist an der unteren Naht zu sehen.

Für mich doch ein eher überraschendes Resultat. Diesem Problem muss ich unbedingt nachgehen, um die Ursache(n) zu eruieren und eine für mich befriedigende Lösung zu finden.

Ich habe anschliessend einen helleren Stoff für die Herstellung des Schrägbands für die Einfassung des Lätzchens ausgewählt. Das IDTTM-SYSTEM hingegen hat perfekt funktioniert und die Bänder sind während des Nähens auch nicht verrutscht. Am Anfang habe ich etwas Vlies verwendet um der Nähmaschine beim Transport zu helfen, das hat sehr gut funktioniert.

Sticken auf dünner Baumwolle

Eine kleine Vorschau auf mein nächstes Projekt, das im ausführlichen Testbericht zu finden sein wird:

Der Schmetterling wird als Zierelement eines Kissens dienen. Aber alles wird an dieser Stelle noch nicht verraten, etwas Spannung und Vorfreude muss sein! Das Motiv ist von der Pfaff creative iconTM selbst und als Garn wurde Madeira Rayon No. 40 verwendet. Den Schmetterling werde ich noch ein zweites Mal sticken, da sich kleine Falten an den oberen Ecken der Flügel gebildet haben. Dieses Problem liegt aber, wie ich vermute, an der Kombination Vlies / dünner Baumwollstoff mit zusätzlich hoher Stickdichte des Motivs und lässt sich durch die Verwendung der geeigneten Materialien bestimmt spielend leicht aus der Welt schaffen.

Fazit meines ersten Eindrucks

Die Pfaff creative iconTM bietet sehr viele Funktionen und Stiche an. Darunter auch exklusive Techniken wie beispielsweise den Bänderstich und den bereits vorgestellten Strahlenzierstich.

Die Bedienung des Displays der Pfaff creative iconTM ist im Grossen und Ganzen intuitiv bedienbar. Für die speziellen Techniken lese ich gerne im PDF nach oder sehe mir ein Video im Hilfemenü der Maschine an, das direkt über das Display abrufbar ist. Um ein abschliessendes Fazit zu ziehen sind selbstverständlich noch viele Stunden an Einarbeitung und Übung im Umgang mit der Pfaff creative iconTM notwendig.

Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich noch unschlüssig ob das Active-Stitch-System für mich persönlich Fluch oder Segen ist. Ein Wermutstropfen bleibt: Das Sticken auf Frottee-Stoffen ist meiner Ansicht nach verbesserungswürdig, da fehlt mir ein Quäntchen mehr Präzision, damit ich von Perfektion sprechen könnte.

 

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