Testbericht Brother VQ4

Die BROTHER Innov-is VQ4 im Test bei der Redaktion

Das Q in VQ4 steht für Quilten, aber die BROTHER Innov-is VQ4 soll zudem die optimale Nähmaschine für alle anderen Nähtechniken sein. Deswegen durchläuft auch sie zahlreiche Tests hier bei uns in der Redaktion.

Ans sich ist sie ja keine Unbekannte. Sie ist die Nachfolgerin der beliebten VQ2 und die Unterschiede sind gar nicht so groß. Die meisten liegen beim Zubehör, baulich betrifft es „nur“ die Laserführungslinie und den Ultraschall-Sensorstift. Dabei ist allerdings zu beachten, dass diese beiden Teile bei der VQ2 nicht nachgerüstet werden können. Ein Video dazu finden Sie am Ende des Testberichts.

Viele weitere Testberichte gibt es auch hier auf dem nähRatgeber, denn die VQ2 war ein Teil unserer Aktion „Supertester“. Hier geht es zu den Testberichten: BROTHER Innov-is VQ2 Supertester.

Die VQ4 im Test bei der Redaktion

Schon ohne Anschiebetisch braucht die VQ4 reichlich Platz. Dafür bietet sie aber auch ein 7 Zoll großes Display.

Brother VQ4 Anschiebetisch

Wir haben dann gleich mal zwei praktische Zubehörteile montiert, den Anschiebetisch und den Garnrollenhalter. Auch wenn für den Halter der Deckel entfernt werden muss, was die schöne Optik der VQ4 etwas schmälert, überwiegt für uns doch der praktische Nutzen. Nahezu jedes Garn läuft im Stehen besser ab, es können größere Konen verwendet werden und wir finden den Einfädelvorgang so auch leichter. Da wir aber eh meist nur den linken Halter benutzen, kann der restliche Platz super als Ablage für ein Nadelkissen verwendet werden.

Wobei die Innov-is VQ4 ja noch viele weitere Ablagemöglichkeiten bietet. Der Platz rechts der Nadel ist so reichlich bemessen, dass während des Nähens auch mal der Klammer-Butler dort platziert werden kann.

Allerdings bringt die Nähmaschine so viel Zubehör mit, dass es nicht alles problemlos verstaut werden kann. Wir haben daher vorerst mal die Teile hinter der Maschine deponiert, um herauszufinden, welche Teile öfters gebraucht werden und um uns dann ein System zu überlegen.

Die Anleitungen

Wir finden, hier hätte sich Brother ein bisschen mehr Mühe geben können. Die Anleitung ist ja schon ein dicker Wälzer, aber die hier kommen dann diese noch dazu. Das sind die Zubehörteile, die im Gegensatz zur VQ2 im Lieferumfang enthalten sind. Da wir gerne die Anleitung in der Brother Support App nutzen, stören uns die zusätzlichen Anleitungen, denn diese sind im digitalen Dokument nicht zu finden.

Erstes Nähen

Wie bei allen anderen Testmaschinen muss die VQ4 übergangslos den Platz der Vorgängermaschine übernehmen und das jeweilige Projekt weiter bearbeiten.

Dies war ein Untersetzer aus besticktem Kunstleder, der noch auf ein Gewebe aufgenäht werden sollte.

Hier kam gleich die Laserführungslinie zum Einsatz. So konnte der Zierstich exakt an der Kante entlang genäht werden. Das kann man natürlich auch ohne Laser, aber dieser hat uns angezeigt, wenn die Naht anfing, nach außen oder innen zu tendieren und wir konnten rechtzeitig eingreifen.

So wurde das Kunstleder mit einem Satinstich befestigt. Bei einer Testnaht hat die VQ4 etwas schwer transportiert und es wird leider kein Teflonfuß mitgeliefert. Nachdem der Nähfußdruck von 3 auf 1 gesenkt wurde, klappte es jedoch problemlos mit dem Standardnähfuß.

Stickdateien: Hintergrund nähPark Quilty Fillers, Motiv Kreations by Kara

Bei der langen Satinstichreihe wollten wir gerne mit der Start-Stopp-Taste nähen. Das wäre auch gegangen, allerdings nur, wenn man das Pedal aussteckt. Das ist bekanntermaßen bei allen Brother Nähmaschinen so, aber wir finden es als kleines Manko gegenüber anderen Herstellern, bei denen man beide Funktionen parallel nutzen kann.

Kleine Täschchen aus Kunstleder

Zusätzlich zum Untersetzer lagen noch drei angefangene Amy Kabeltaschen hier. Auch diese musste die BROTHER VQ4 gleich fertig nähen.

Wenn man mit dem digitalen Obertransportfuß arbeitet, braucht man für den Einstieg eine lange Strecke ohne Klammern. Aber dafür transportiert er auch das klebrigste Kunstleder einwandfrei. Die Sohle mit Führung rechts ist ideal für knappkantiges Absteppen. Bei der mitgelieferten Auswahl findet sich für fast jeden Einsatzzweck eine passende.

Knapp an einer dicken Stelle zu nähen ist allerdings mit dem digitalen Obertransportfuß schwierig, weil das hintere Gehäuse schnell anstößt.

Aber nicht nur der, auch der Standardnähfuß ist eher unpraktisch, wenn links viel Material ist. Der schwarze Knopf (Höhenausgleich) ist zwar praktisch für Stufen, aber manchmal auch im Weg. Wir haben dann mit dem Nähfuß N oder dem Patchworkfuß genäht.

Alle diese Nähfüße bringt die VQ4 schon mit, aber wir haben auch schon einen optionalen Nähfuß benutzt. Praktischerweise ist die Auswahl bei Snap-On-Sohlen ja sehr groß und wir konnten einen Schrägbandfuß von einer anderen Maschine verwenden.

Mit diesem Schrägbandfuß wurde das Kunstlederschrägband an das Mesh genäht.

Tipp: Um den Echoquiltfuß zu montieren, liefert BROTHER einen Adapter mit, der es ermöglicht, Low-Shank-Nähfüße an der High-Shank-Maschine zu verwenden. Dies erweitert zusätzlich die Nähfußauswahl. Beachten Sie dabei aber bitte, immer erst zu testen, ob die Nadel nicht anstößt und dass Sie durch Verwendung von Fremdzubehör Schäden anrichten können, die nicht auf Garantie behoben werden.

Wenn die VQ4 meint, fast leer, dann ist es wirklich Zeit zum Austauschen.

So hat die VQ4 die drei Amys beendet und durfte im Anschluss gleich ans Leder.

Echtleder

Eine kurze Probenaht, läuft. 80er Universal, Stichlänge 3.

Nur leider wieder nix für den OTF. Und hier war auch das Senken des Nähfußdrucks keine optimale Lösung für gleichmäßigen Transport an der Kante, ein Teflonfuß musste her. Aber dann hat auch das Nähen von Echtleder gut geklappt.

Softshell

Eigentlich sollte dann Patchwork und Bekleidung kommen, aber es musste noch schnell eine Hülle aus Softshell genäht werden.

Hier wurde erst die Runde geschlossen und die Nahtzugaben sollten auseinander gesteppt werden. Da bietet sich natürlich der Seitwärtstransport an. Einen gleichmäßigen Abstand zur Mittelnaht einzuhalten erfordert allerdings etwas Übung. An die veränderte Geräuschkulisse der Nähmaschine gewöhnt man sich schnell und der Transport war auch bei Softshell gut. Einziger Kritikpunkt: Die Stichlänge ist nicht verstellbar. Denn für Softshell hätten wir gerne eine etwas längere Stichlänge gehabt.

Patchwork

Bei diesem Woven Star haben wir den Patchworkfuß und die ¼ inch Sohle des OTFs verglichen. Beide funktionieren gut, allerdings hat die VQ4 doch ab und an Probleme, mit der knappen Nahtzugabe über Stufen zu kommen.

Dieses Teil wird später mit verschiedenen Techniken gequiltet, es musste erst noch was zum Anziehen her.

Blusenjacke aus Baumwollflanell

Natürlich war das Nähen von Flanell kein Problem mit der VQ4. Währenddessen haben wir die verschiedenen Möglichkeiten der Personalisierung getestet. Zuerst musste ein Geradstich mit Nahtzugabe 1 cm an der Nähfußkante abgespeichert werden.

Auch die Vernähtechniken sind anpassbar, mit Rückstichen oder auf der Stelle. Schade für eine Nähmaschine dieser Preisklasse: Man muss den Nähfuß immer per Hebel anheben oder senken, obwohl die technische Möglichkeit für eine Elektronik vorhanden ist.

Denn wenn man hier die obere gelbe Taste aktiviert, hebt die Maschine nach dem Fadenschnitt den Nähfuß automatisch an. Allerdings hebt sie ihn dann immer an, wenn Sie mit der Nadel unten anhält und das ist auch nicht immer gewünscht.

Dafür hat man durch den manuellen Lifter die Möglichkeit, den Nähfuß auch im ausgeschalteten Zustand zu bewegen (was zum Beispiel beim Ölen der Nähfußhaltestange wichtig ist).

Endpunkt mit dem Sensorstift bestimmen

Am Ärmel der Bluse musste die Naht bis zu einem bestimmten Punkt geschlossen werden, darunter sollte ein Schlitz entstehen. Die Markierung für den Endpunkt befand sich hier schon in der Overlocknaht. Wir wollten dafür den Sensorstift benutzen.

Mit diesem wird die Stelle markiert, an der die Maschine anhalten soll.

Je nach Entfernung wird man dabei ein weiteres Mal aufgefordert, die Stelle zu markieren.
Allerdings haben wir in mehreren Versuchen die Stelle nie ganz getroffen. Trotz mehrfacher Kalibrierung des Stiftes hat die Maschine meist kurz vor der markierten Stelle angehalten.

Vier Millimeter war hierbei das Maximum, darüber hinaus hat die VQ4 nur ein einziges Mal genäht, aber auch nur einen Stich. Bei weiteren Tests hat sich gezeigt, dass bei einer Stofflage die Trefferquote höher ist. Vermutlich wird bei zwei Lagen doch die obere etwas geschoben. Alles in allem würden wir die Funktion nur zur Sicherheit benutzen, wenn gar nicht darüber hinaus genäht werden soll und die letzten Stiche lieber langsam, aber selbstständig nähen.

Knopflöcher

Die Manschetten sollte der OTF absteppen, leider hat sich die Manschette immer wieder unter dem Nähfuß gestaut. Dies könnte aber auch darin begründet sein, dass der kleine Anschiebetisch hier eine Stufe bildet. Denn wenn der Ärmel auf der anderen Seite lag, gab es keinen Stoffstau.

Für die Knopflöcher reichten ein paar Nähproben, Knopf hinten einspannen, Knopfloch aussuchen, Stichdichte erhöhen, nähen.

Die unterschiedliche Lagenanzahl in der Manschette hat die VQ4 nicht gestört, dieses Knopfloch ist komplett ohne Vlies entstanden.

Zum Schluss wurden dann noch die Knöpfe von der Nähmaschine angenäht. Wir lassen dabei die Endfäden immer lang, um danach damit den Stiel zu umwickeln. Handarbeit bleibt also nicht aus. Aber wir finden es bequem, den Knopf einzuklemmen und bei jedem Knopf exakt den gleichen Stiel zu erzeugen. Der Knopfannähfuß hält auch geformte Knöpfe gut fest.

Nach der fertigen Blusenjacke ging es endlich an das Quilten.

Quilten

Wir haben an den digitalen Obertransportfuß die Sohle mit den verschiedenen Markierungen angebracht. Mit dieser war das Einhalten des Abstands zur vorherigen Linie ganz einfach. Um die Laserführungslinie zu benutzen, ließ die sich nämlich nicht weit genug nach rechts verstellen. Die ist uns mehrfach aufgefallen, die Laserlinie ist so praktisch, könnte aber einen größeren Bereich haben.

Um den Startpunkt der Linien exakt zu treffen, bietet die BROTHER VQ4 eine sehr hilfreiche Funktion, die über das Menü aktiviert wird.

Steht „Nadelposition-Stichposition“ auf ON, senkt sich die Nadel beim Drücken der Nadelpositionstaste nur zur Hälfte ab und die VQ4 versenkt den Transporteur. Dann kann der Stoff noch unter dem Nähfuß zurechtgezogen werden. Beim erneuten Drücken der Taste senkt sich die Nadel dann ganz ab. Leider muss man dann noch die Nähfußtaste drücken oder den Nähfuß kurz mit dem Kniehebel anheben und wieder absenken, sonst näht die Maschine nicht los. Trotzdem gefällt uns diese Funktion, sie erspart den Griff ans Handrad (das zugegebenermaßen ja ganz schön weit weg ist) und ermöglicht exaktes Einstechen an der gewünschten Stelle.

Um den Stern herum wollten wir mit der entsprechenden Sohle und dem digitalen Obertransportfuß Wolle aufnähen. Vor jeder neuen Technik wird an einem Reststück geübt, hierbei ist uns noch eine Kleinigkeit aufgefallen: Kaum befindet sich ein bisschen mehr Stoff unter dem Nähfuß, weigert sich die Maschine, neu einzufädeln. Platz wäre aber definitiv noch gewesen, das Quiltsandwich ist nicht sehr dick. Hier geht Brother wohl auf Nummer sicher, denn würde der Einfädler am Nähfuß anstoßen, wäre er wohl schnell nicht mehr so zuverlässig. 

Denn das muss auch noch erwähnt werden: Im Test hat der Einfädler zu 100 % getroffen, selbst bei Nadelstärke 70 oder stärkerem Garn. Nach dem Üben ging es dann an das richtige Projekt und dank der Kordelführung war es ganz einfach, die Schnur aufzunähen. Alles, was man dazu benötigt, ist im Lieferumfang enthalten.

Damit der Stern mehr hervortritt, wurde der übrige Bereich mit sehr feinen Linien gequiltet. Hier haben wir uns nach ein paar Tests für den Quiltfuß C entschieden. Mit ihm waren die Abstände leichter einzuhalten und das Quilten ging flüssiger von der Hand als mit dem Quiltfuß O. Das Sitchbild ist gut, auch ohne die Geradstichplatte. Denn hier hat mal wieder die Bequemlichkeit zugeschlagen: Der Wechsel der Stichplatte geht bei vielen anderen Herstellern leichter von der Hand. 

Wäre das Stichbild nicht so gut gewesen, hätten wir natürlich noch gewechselt. Die Möglichkeit, die Höhe des Nähfußes einzustellen, ermöglicht das Quilten auf nahezu jedem Sandwich.

Leider fällt gerade bei einem so kleinen Nähfuß schnell auf, wenn die Nadel nicht in der Mitte steht. Ein Vergleich mit anderen Nähfüßen hat gezeigt, dass es nicht am Nähfuß C liegt. Wir würden das bei einem Service nachstellen lassen. Da es erst beim Quilten aufgefallen ist, kann es auch im Test beim Montieren oder Nähen verschoben worden sein.

So sieht das fertige Kissen jetzt aus. Die Rückseite wurde mit einem Hotelverschluss nach dieser Anleitung genäht, nur mit 50 cm statt der üblichen 40 cm.

Einfache Kissenhülle.

Zwischendurch gab es noch ein paar Masken aus Neopren und Scuba, beides hat die VQ4 problemlos mit einer Universalnadel und dem Standardnähfuß vernäht.

Thema “Zwischendurch”: Die BROTHER Innov-is VQ4 ist schnell einsatzbereit. Wenn man den Startbildschirm deaktiviert (im Setup-Menü), noch ein bisschen schneller. Nadel und Nähfuß zu wechseln ist leicht, umfädeln mit dem großen Garnrollenhalter ist auch schnell erledigt. Einzig der Stichplattenumbau dauert uns zu lange, dieser ist jedoch nicht oft benötigt worden.

Und zum Schluss noch schnell ein paar Geschenkverpackungen. Dies sind einfach Rechtecke, die links auf links zusammengelegt werden und so einen Hotelverschluss ergeben. Für eine schöne Kante sollte eine Kunstlederpaspel angenäht werden.

Ein Paspelfuß war im Lieferumfang nicht enthalten, aber da hatten wir ohnehin die Befürchtung, dass die Kunstlederpaspel schlecht transportiert wird. Die Sohle mit dem großen Ausschnitt für den OTF hat jedoch eine Vertiefung, in der könnte die Paspel Platz finden. Und so war es auch, das Kunstleder wurde vom OTF optimal transportiert. Da die Paspel genau passend in die Vertiefung musste, haben wir die Position der Nadel dann mit dem Ultraschall-Sensorstift festgelegt. Danach noch die Seiten schließen, fertig ist die Verpackung.

Das Stickmotiv stammt aus unserer Kollektion „Quilty Fillers“.

Dieses Leder darf auch bei keinem Test fehlen. Es ist sehr dick und fest, jede Lage ca. 2 mm und einige Maschinen haben bereits bei der dritten Lage Probleme. Die VQ4 hat die drei Lagen problemlos zusammengenäht, dabei kam stellenweise noch Leinenstoff, Stickvlies und Sprühkleber dazu.

Das Ende des Stickmotivs wurde mit einem Zierstich verdeckt. Leider konnte dieser nicht mit dem digitalen OTF genäht werden (Zierstiche mit Rückwärtsstichen werden ausgegraut), aber hier nähte die VQ4 einwandfrei mit dem normalen Nähfuß.

Unser Fazit:

Die BROTHER Innov-is VQ4 ist eine Nähmaschine für Technikfreaks. Sie bietet die verschiedensten Wege, das Ziel zu erreichen. Man könnte einfach nur nähen, oder sich auch durch die unterschiedlichen Personalisierungsmöglichkeiten testen. Ob dick oder dünn, dehnbar oder fest, man kann nahezu alle Stoffarten im Hobbybereich verarbeiten (mit den entsprechenden Einstellungen und passendem Zubehör). So eignet sie sich nicht nur für die angesprochenen Quilter. Kleidung und Deko lässt sich ebenso gut verarbeiten und auch verzieren. Uns sind hier und da ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, die nicht so ganz durchdacht sind. Aber die meisten davon gehen auf persönliche Vorlieben zurück und haben andere Tester (mit einer Neigung zu BROTHER) nicht gestört.

In Bezug auf unsere Testreihe der Supertester und die bisherigen Erfahrungen mit dem Modell VQ2 kann man kurz sagen: Wie die VQ2, nur besser.

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