Testbericht: BROTHER Stellaire XE1 – Abschlussbericht von Andrea Koch

Um die neuen Funktionen der Stellaire zu testen, habe ich direkt einige kleine Projekte in die Tat umgesetzt.
Anhand dieser Projekte möchte ich nun einmal die verschiedenen Funktionen näher erläutern.

Bauchtasche


Bei den täglichen Spaziergängen mit unserem Hund Mandy brauche ich Platz um Leckerlis, Kotbeutel, Clicker, Spielzeug und Co. unterzubringen. Was wäre da besser geeignet als eine individuelle Bauchtasche. Um das Muster auf den Zuschnitt der Tasche zu bringen, habe ich direkt einmal die App von Brother ausprobiert.

Die App „My Design Snap“

Mit der App „My Design Snap“ kann man, ich zitiere mal die Bedienungsanleitung: „[…]seine Stickdesigns einfach oder automatisch auf dem Stoff aufbringen, indem man ein Bild des eingespannten Stoffs (mit dem Handy oder Tablett) aufnimmt und dieses an die Maschine sendet.“


Die Installation aus dem App-Store funktionierte problemlos. Auch die Verbindung der Maschine mit dem heimischen WLAN hat bei mir reibungslos geklappt.


Der Lieferumfang umfasst zwei Stick- und Scan-Rahmen. Den kleineren 13 x 18 cm Rahmen und den Größeren 24 x 36 cm. Die Rahmen der V3 passen ebenfalls in die Stellaire, allerdings kann die Scan-Funktion mit Ihnen nicht genutzt werden.

Wie funktioniert das jetzt mit dem Scannen?

Mit Hilfe der App fotografiert man den eingespannten Stoff und sendet das Foto direkt an die Maschine. Dort wird es im Anschluss direkt auf dem Display angezeigt. So einfach wie im Handbuch beschrieben, scheint dies jedoch nicht zu sein.
Zunächst wollte es bei mir nicht so recht klappen, ein kleiner Wackler mit dem Handy und die App hört auf zu scannen. Mit ein bisschen Übung und genug Licht im Zimmer funktioniert die App dann allerdings sehr zuverlässig.

In der App gibt es zwei Modi – einen Modus "Einfach" und einen "Fortgeschritten". Für den fortgeschrittenen Modus benötigt man die mitgelieferten Scan-Aufkleber. Diese haben die Form eines Schneemannes. Mit Hilfe dieses Stickers kann die Startposition der Maschine sehr präzise auf dem Stoff ausgewählt werden.

Den Kunstlederzuschnitt habe ich mit Malerkrepp im Rahmen befestigt, mit der App fotografiert und an die Maschine gesendet. Dann aus der Maschine ein Motiv gewählt und über die Editierfunktion Buchstaben hinzugefügt. 24 Schriften in 3 Größen lassen wirklich keine Wünsche offen. Das alles wird dann sehr schön auf dem großen Display angezeigt und lässt sich ganz einfach passgenau positionieren.
Jetzt bin ich aber im Bauchtaschen-Fieber. Die Upcycling-Idee der alten Jeanshosenbeine spukt mir schon länger im Kopf herum. Gedacht - getan - jetzt sind die Jeans mit Löchern in den Knien Geschichte, sie haben sich in Bauchtaschen verwandelt.

Hier habe ich den Jeansstoff mit Kurzzeit-Sprühkleber direkt auf das Vlies aufgelegt.

Die Stickdatei mit den Hundesprüchen und der Hundepfote stammt von Binimey.

Herstellen von Abschminkpads

Wagen wir uns mal an ein weiteres Projekt meiner langen langen TODO-Liste. Wiederwendbare Abschminkpads.
Idee:

Abschminkpads aus Stoff, welche nach der Verwendung einfach gewaschen und erneut verwendet werden können. Natürlich sollen es für meine Pads kleine Pinguine werden. Damit die Pinguinchen nicht geköpft oder halbiert werden, möchte ich die Kreise und Vierecke der Pads passend um das Muster meines Stoffes positionieren. Das klingt doch nach einer Aufgabe für den neuen Scanrahmen der Stellaire.

Einspannen des Stoffes und genaues Positionieren mit der App

Nach dem Einspannen des Stoffes muss zunächst ein Foto der gesamten Einheit von oben mit der My-Scan-App gemacht und an die Maschine gesendet werden. Damit habe ich ja in der Zwischenzeit schon einige Erfahrungen sammeln dürfen. Daher klappt dieser Schritt bei mir bereits ohne größere Probleme.

Nachdem das Foto an die Maschine gesendet wurde, muss nun die Mitte des jeweiligen Pads ausgewählt werden. Zeit also für die kleinen Schneemann-Positionierer, welche im Lieferumfang der Stellaire enthalten sind.
Der Schneemann wird auf die geplante Mitte meines Pads gelegt. Anschließend kann man mit Hilfe des eingebauten Laserpointers diesen Punkt sehr genau ansteuern.

Nun kann ich einfache Formen wie Vierecke und Kreise direkt an der Maschine auf meinen Stoff ziehen und entsprechend dem Muster meines Stoffes um die Pinguine positionieren. Mit Hilfe der Editierfunktion kann die passende Größe ausgewählt werden, so dass der Rahmen schön um das Motiv passt und so viel wie möglich auf den Rahmen passt. Da ich möchte, dass die Maschine nach jeden Pad anhält, habe ich unterschiedliche Farben gewählt. Auf der Rückseite des Rahmens habe ich mit Kreppband ein Stück Frotteestoff befestigt.

Laser-Ausrichtung

Vorschau als Hintergrundbild

Motivauswahl

Nach dem Sticken

Rückseite mit Frotteestoff

Fertig – sind sie nicht süß?

Schlüsselanhänger


Der Anhänger für meinen Fahrradschlüssel sieht bereits etwas schmutzig aus. Zeit für einen Neuen. Für die Weihnachtsfeier im Hundeverein möchte ich außerdem gerne einige kleine Anhänger als Geschenk mitbringen.


Mein Ziel: Mehrere Schlüsselanhänger auf einmal sticken. Und was wäre dafür besser geeignet als die Editier- und Layoutfunktion direkt auf der Maschine. Gesagt getan.

Die Editier- und Layoutfunktion

Testen wir einmal die Editier- und Layoutfunktion der Maschine.
Mit dieser Funktion lassen sich bequem mehrere kleinere Sachen zusammenstellen, ausrichten und nach Farben sortieren. Die Bedienung ist dabei dank der angezeigten Bilder selbsterklärend. Sollte man doch einmal etwas Falsches antippen, geht man bequem über den Rückwärtsbutton einen Schritt zurück.

Erstes Laden der Datei

Fehlermeldung „Größerer Stickrahmen“ - kein
Problem, einfach zurückgehen und das Muster ein Stückchen kleiner ziehen.

Fertig – 9 Schlüsselanhänger in einem Rahmen.

Die Dateien der Schlüsselanhänger sind von Binimey Stickdateien.

Das Ändern der einzelnen Farben kann ebenfalls direkt auf der Maschine erfolgen.
schnell die Farben ändern – kein Problem.

Besticktes Kissen

Um die integrierten Stickmuster der Maschine auszutesten, habe ich beschlossen ein hübsches Kissen zu fertigen. Ohje, bei so viel Auswahl fällt die Entscheidung schwer.


Integrierte Stickmuster


Die Stellaire verfügt über 727 Stickmuster, darunter auch, das wird die Disney-Fans freuen, 101 Disney-Designs. Da fällt die Auswahl wirklich schwer. Ich habe mich einmal an diesen hübschen Fischen versucht. Die Parameter der Stickdateien scheinen gut gewählt und die Qualität des Musters stimmt. Was will man mehr.

Kissen mit Füllmuster


Eine weitere neue Funktion der Stellaire ist es, ein gesticktes Muster mit einem Füllstich zu umrahmen. Um dies zu testen möchte ich mich an einem Sitzkissen versuchen.


Video-Anleitungen direkt auf der Maschine


Praktischerweise verfügt das MyDesign Center der Maschine hierfür über ein eigenes Erklär-Video. Insgesamt befinden sich fünf unterschiedliche Videos, nach Themenbereichen sortiert,  im Maschinenspeicher. Über den Bildschirm der Stellaire können diese Anleitungen direkt angesehen und nachgearbeitet werden.

Also wagen wir uns einmal an das Erstellen des sogenannten Stempelabdrucks, um meine Stickerei mit einem hübschen Muster gleichmäßig zu umrahmen. Gleichzeitig möchte ich mein Projekt quilten, sodass sich eine schöne Rückseite ergibt. Das erwähnte Video besitzt eine Länge von 6 Minuten und zeigt Schritt für Schritt die notwendigen Handgriffe.

Zum Quilten muss die Vorderseite des Soffes, auf der sich das gestickte Motiv befindet, zusammen mit der Zwischenlage und dem Rückseitenstoff erneut in den Rahmen eingespannt werden. Anschließend wird das Ganze mit der App im Scanrahmen fotografiert. Hierdurch weiß die Maschine an welcher Position sich meine Stickerei befindet. Im nächsten Arbeitsschritt erstellt die Stellaire das gewünschte Füllmuster automatisch in der passenden Größe. Auch hier stehen viele verschiedene Muster zum Auswählen zur Verfügung. In meinem Fall habe ich die Kreise gewählt und das Muster hat eine Größe von 240 x 240 mm. Allerdings ist mir das mittige Positionieren nicht ganz gelungen. Das sah im Video eindeutig schöner aus. Das Nacharbeiten dieses Videos hat mich allerdings auch vor einige Herausforderungen gestellt. Da ich mir nicht alle Schritte auf einmal merken wollte, bin ich immer wieder zwischen dem Video und der Stick-Einstellung hin- und hergewechselt. Die Bedienung des Videoplayers funktioniert zudem nicht optimal, sodass sich meine Maschine zum Beispiel bei dem Versuch das Video vorzuspulen, vollständig aufgehängt hat.

Anm. d. Red.: Man kann die Anleitungsvideos auch über die BROTHER Support App am Smartphone oder Tablet betrachten, dann kann parallel gearbeitet werden.

 

Sticken des Motivs

Motiv mit nicht ganz
passgenauem Füllmuster

Rückseite


Aber ich denke auch hier macht die Übung den Meister. Das nächste Motiv klappt bestimmt besser.
Unter der Rubrik Stichfunktion gibt es ein Video, bei dem nach dem gleichen Prinzip gestickt wird. Allerdings ohne das Quilten der Rückseite. Daher entfällt der Schritt das Stickgut aus dem Rahmen zu nehmen. Hierdurch ergibt sich zwar keine glatte Rückseite, aber es ist alles schön gleichmäßig, da es hier keine Einspann- und Scanfehler gibt. Hier habe ich gemäß der Videoanleitung aus einer gespeicherten Schrift unsere Initialen genommen. Daraus werde ich uns jetzt noch kleine Kissen für unsere Terrassenmöbel nähen. Hach, ich sehe mich schon im sommerlichen Garten sitzen. Dieses Video dauert nur ca. 1 min. und die Umsetzung hat super geklappt.

In-the-Hoop-Dateien direkt in der Stickmaschine erstellen

Eine in-the-Hoop-Datei ist eine Stickerei, welche vollständig im Stickrahmen erstellt wird, sodass am Ende nur noch die Wendenaht per Hand geschlossen werden muss. Auch das geht super einfach mit dem MyDesignCenter.
Mit der Hilfe von Tanja Stürmer habe ich weihnachtliche Anhänger aus Kunstleder und einen kleinen Wärmekissen-Hund, gefüllt mit Dinkel, gefertigt.  Und das alles komplett in der Stellaire ohne zusätzliche Sticksoftware. Bei den Anhängern sind die Muster aus dem MyDesignCenter. Das Hundchen ist aus einer fertigen "normalen" Stickdatei von Binimey entstanden.
Wie habe ich das nun gemacht? Hierzu gibt es auf dem Nähratgeber ein Tutorial, welches ich nur wärmstens empfehlen kann.
BROTHER Stellaire: In-the-hoop-Dateien direkt in der Stickmaschine erstellen

Tannenbäumchen mit schöner Rückseite

Hundchen, gefüllt mit Dinkel

Motive im großen Rahmen


Natürlich musste auch ein Motiv für den großen Rahmen versucht werden. Als Traumfänger-Fan ist dieses Motiv der Stellaire mein absolutes Lieblings-Motiv. Über 40.000 Stiche und 65 min. Stickzeit, aber jeder einzelne Stich hat sich gelohnt. Jetzt ziert dieses tolle Motiv meine Sweatjacke.

Traumfänger im 240 x 360 mm Rahmen

Disney-Motive

Dies ist ja eine Disney-Maschine, deshalb darf das hier auch nicht fehlen. Ich habe mich für Winnie Poo entschieden, den ich auf das 13 x 13 cm große  Blanko-ITH-Täschchen von Binimey-Stickdateien platziert habe.


Die integrierten Motive sind sehr gut digitalisiert und lassen sich toll sticken. Selbst die winzigen Buchstaben vom Disney-Schriftzug sind klar und deutlich. An die Qualität bin ich mit meiner V3 bisher noch nicht herangekommen.

Kogro-Logo

Heben wir uns das Beste zum Schluss auf. Die hochgelobte Funktion der Stellaire eigene Stickdatein direkt anhand eines Fotos zu erstellen und das ohne den Zwischenstopp über eine Sticksoftware. Was für ein Glück, dass ich den Pinguin meines Logos noch als Bleistiftzeichnung bei mir im Nähstübchen liegen habe. Für diese Funktion existiert ebenfalls ein Erklär-Video direkt auf der Maschine. Möge das Sticken beginnen...

Was ist noch aufgefallen

Beim Saubermachen unter der Stichplatte fanden sich viele kleine Fädchen unten im Gehäuse. Ich habe diese mit einer Pinzette herausgeholt. Hier scheint die Stellaire die abgeschnittenen Fädchen zu sammeln. Im Inneren meiner V3 sieht es jedenfalls nie so aus.

Bei jedem Fadenabschneiden fährt die Maschine ca. 1,5 cm vor und zurück. Ich kann mir nicht erklären, was und warum da neu justiert wird. Das ist nicht nur auf die Dauer etwas nervig, sondern kann auch störend oder hinderlich sein. Bei manchen ITH-Dateien können diese cm ausreichen, um am Reißverschluß oder an dickeren Stellen hängenzubleiben.

Fazit

3 Monate habe ich diese Maschine nun in die Mangel genommen. Viele wunderschöne Projekte habe ich in die Tat umgesetzt. Sie alle hier zu erwähnen, würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen. Begeistert hat mich das tolle Stickbild und die vielen wunderschönen integrierten Motive. Trotzdem habe ich mich zum gegenwärtigen Zeitpunkt dagegen entschieden, sie zu behalten. Ich bin mit meiner V3 in Kombination mif dem PeDesign 10 sehr zufrieden. Wer aber keine Software besitzt, der wird mit den vielfältigen Möglichkeiten der Stellaire XE-1 seine helle Freude haben. Jetzt beim Abschlußfazit muss ich doch tatsächlich lange überlegen, was ich in das Negativ-Feld eintrage.

Positives

Das große Display

Das große Display erleichtert die Bedienung enorm. Der Bildschirm ist ausreichend hell und die Farben werden gut dargestellt. Auf Toucheingaben mit Finger und Stift reagiert er ohne spürbare Verzögerung.

Viele schöne integrierte Stickmuster und Schriften

Wer bereits ohne Software direkt in die Welt der Stickereien eintauchen möchte, kann dies dank der vielen eingespeicherten Stickmuster und Schriften problemlos machen. Die von mir getesteten Muster und Schriften waren  von den Einstellungen auf die Maschine abgestimmt und haben daher qualitative Ergebnisse geliefert. So können erste Schritte mit der Maschine gefahrlos gewagt werden, ohne sich zuvor in die komplexe Welt der eigenen Erstellung einarbeiten zu müssen. Wer jedoch eigene Muster erstellen möchte, wird um eine entsprechende Sticksoftware nicht umhin kommen.

Exaktes Positionieren per App und Laser

Mit der neuen App wird das Ausrichten der Zuschnitte für das Sticken kinderleicht. Selbst wenn der Stoff ein wenig schief eingespannt wurde, kann die Stickerei an die schräge Kante angepasst werden, sodass am Ende ein grades Ergebnis zustande kommt. Auch das Platzieren von Stickereien auf einem Muster-Stoff fällt mit dieser Funktion leicht. Der Startpunkt des Musters kann sehr exakt mit Hilfe des Lasers positioniert werden. Der eingespannte Stoff wird wie oben beschrieben mit Hilfe eines Fotos an die Maschine übertragen.

Große Stickfläche bis 240 x 360 mm

So viel Platz für meine Projekte hatte ich bisher mit noch keiner anderen Maschine. Der große Rahmen bietet viel Freiraum um sich kreativ zu entfalten. Endlich große Stickereien für T-Shirts, Jacken, große Taschen oder Kissen. In meinem Versuch hat die 20 Minuten andauernde Stickdatei problemlos funktioniert, ohne dass die Maschine mit der Zeit Schritte verloren hätte, sprich ,ohne dass die Maschine mit der Zeit ungenauer geworden wäre.

Alte Rahmen können wiederverwendet werden

Meine alten Rahmen der V3 werden ebenfalls von der Maschine akzeptiert und können daher weiter problemlos verwendet werden, aber natürlich ohne die Scanfunktion. 

Negatives

Kein direkter Anschluss für den PC

Meine V3 hatte ich bisher immer fest über ein Kabel mit meinem Computer verbunden. Diese Möglichkeit war für mich sehr komfortabel, da die ewige Suche und das ständige Auswerfen der USB-Sticks viel Zeit in Anspruch genommen hat. Bei der Stellaire ist diese Möglichkeit der Datenübertragung von Brother bedauerlicherweise nicht mehr vorgesehen, sodass Dateien nur noch über den USB-Stick, oder die eingebaute WLAN-Funktion übertragen werden können. Wer jetzt denkt - naja über WLAN sollte das ja ebenfalls problemlos möglich sein- den muss ich leider enttäuschen. Zum drahtlosen Übertragen der Daten wird nämlich die neuste Version von PE-Design benötigt. Das Upgrade von PE-Design 10 auf PE-Design 11 kostet zurzeit jedoch ca. 500€. Da meine jetzige Sticksoftware für meine Zwecke vollkommen ausreichend ist, benötige ich das Upgrade auf die nächsthöhere Version nicht. Ich finde es schade, dass Brother auf diese Funktion verzichtet. Wahrscheinlich wird das viele nicht stören, aber ich musste erst tief in den Schubladen nach einem USB-Stick kramen. Die fehlende Möglichkeit die Maschine über ein Kabel mit dem Computer zu verbinden ist daher einer der Hauptgründe für mich, warum die Maschine nicht bleiben wird.
Als PeDesign10-Nutzer ist man gezwungen auf die 11er Version hochzurüsten, um die WLAN-Funktion nutzen zu können. Dazu bin ich noch nicht bereit, zumal mir meine jetzige Version vollkommen ausreicht.

Das Fadenabschneiden

Das Hin- und Herfahren des Stickfußes nach jedem Fadenabschneiden sowie das Sammeln kleiner Fädchen im Inneren der Maschine.

Danksagungen

Zum Schluss möchte ich mich noch bei einigen von Euch besonders bedanken. Darunter:
• Dem Nähpark, dass ich diese grandiose Maschine 3 Monate testen durfte.
• Tanja Stürmer und Petra Neuhierl vom Nähpark, die immer ein offenes Ohr haben.
• Meinem weltbesten und immer geduldigen Ehemann. Der mich in allem unterstützt und mich so manches Mal aus meinem Nähstübchen holt, um mich mit fester Nahrung zu versorgen.
• Meiner Tochter, die diesem Bericht den richtigen Schliff gab. 

Schlusswort

Den Schluss überlasse ich der Stellaire - sie verabschiedet sich mit einer integrierten Appli. Ich habe daraus eine Banderole für ein Bonbonglas gemacht. Auf viele leckere, bunte und kreative Bonbons im neuen Jahr. Alles Gute für 2020.

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