Testbericht: JANOME Quilt Maker Memory Craft 15000 – Teil 3 von Chrissie Weber

Hier geht es zum Teil 2.

Und hier zum Teil 1.

Spezielle Techniken

Nachdem das Upgrade für die Maschine und das Update für die Software HorizonLinkSuite installiert sind, bietet die Janome 15000 viele neue und spannende Funktionen.

Wie das Upgrade im Detail gemacht wird und welches Zubehör enthalten ist finden Sie im Tutorial des Nähratgebers

Neu ist ein zusätzlicher Button für das Tapering (dritter Button von unten nach oben gezählt mit abgeschrägten Strichen).  

 
Tapern

Wer sich jetzt zu Recht fragt, was das bedeuten soll: Es ist die neu-deutsche Übersetzung des Begriffes "Tapering Stitches" oder ganz korrekt ausgedrückt es handelt sich hierbei um die Reduzierung und damit einhergehend der Abschrägung eines Zierstiches.

Es können unterschiedliche Winkelgrössen ausgewählt werden.

Im Beispiel habe ich mich für einen Satin-Stich entschieden. Natürlich kann auch die Länge der Strecke des Zierstiches festgelegt werden.

Die Stiche sehen aus wie gestickt, obwohl das Muster im Nähmodus ausgeführt wird.

Selbstverständlich wurde ein Stickvlies unterlegt und mit Madeira Rayon 40 gearbeitet.

Rulerwork oder Lineararbeit

Rulerwork oder Lineararbeit ist das Quilten entlang von Linealen. Diese gibt es in allen möglichen Formen von diversen Anbietern zu kaufen. Es kann so exakter gearbeitet werden als beim Freihand-Quilten ohne Hilfe. Vor allem, wenn man in dem Bereich noch Anfänger/in ist.

Wenn der T-Shirt-Button angetippt wird, gelangt man in das Menü. Es kann der Button Quilten/LA (Lineararbeit)/VZZ (Variabler Zick-zack-Stich) gewählt werden. Ich habe dann die Maschine in den Grundeinstellungen auf die Sprache "Englisch" umgestellt, auf den Begriff Lineararbeit wäre ich nie gekommen, dazu musste ich die Bedienungsanleitung zur Hand nehmen, um die Position des Buttons für Rulerwork im Menü zu ermitteln.

Nach dem Upgrade interessiere ich mich natürlich vor allem für Rulerwork - oh pardon, Lineararbeit -da ich mir die verschiedenen Acryl-Formen von Angela Walters gekauft habe.

Damit der Stoff schön gleiten kann, habe ich eine Grillmatte unterlegt und ein Viereck oberhalb des Transporteurs ausgeschnitten.

Nachtrag: Die Grillmatte habe ich in der Zwischenzeit ersetzt mit einer teuren Super-Glide-Matte.

An dem extra großen Anschiebetisch, dieser ist im Zubehör inklusive, habe ich die Matte mit Krepp-Klebeband befestigt. Dabei genügt es, die Matte vorne über die ganze Länge zu befestigen. So kann nur der Anschiebetisch mitsamt der Matte kurz entfernt werden, wenn der Unterfaden zu Ende geht.

Geräusche bei der Spulenkapsel - Fadengewirr

Anfangs gab es einige Probleme. Die Unterfadenspule klackerte und es gab ein Fadengewirr. Das Problem ist einfach zu beheben: Zuerst den Oberfaden neu einfädeln, dabei nicht vergessen, den Sperrmodus anzuwählen. Es kann sein, dass der Oberfaden nicht korrekt eingefädelt wurde. Das Garn liegt demzufolge nicht richtig zwischen den Spannungsscheiben und daher stimmt die Fadenspannung nicht mehr. Aus dem Grund kann sich beim Unterfaden ein "Faden-Nest" bilden.

Wird durch das Neu-Einfädeln des Oberfadens das Problem nicht behoben, ist es möglich, dass sich im Bereich unter der Stichplatte Fadenreste und/oder Staubreste befinden. Die Janome 15000 ist, was das betrifft, sehr sensibel. Es kann auch sein, dass die Spulenkapsel im Eifer des Gefechts nicht ganz korrekt eingelegt wurde. Sie muss ganz gerade im Spulenkorb liegen. Wird das Handrad hin-und-herbewegt sollten keine auffälligen knarzenden Geräusche zu hören sein.

Tipp: Wird das Freiarm-Modul wieder geschlossen, legen Sie erst die Stichplatte ein. Wenn man das Modul etwas ruppig zurückschiebt kann die Unterfadenkapsel aus dem Spulenkorb nach oben gedrückt werden.

Befinden sich Fadenreste oder Staubflusen im Spulenkorb? Dann sollte dieser gründlich gereinigt werden.

Nützt das alles nichts, ist die Spulenkapsel beschädigt und muss ersetzt werden.

Nachdem ich alle Punkte abgearbeitet habe, funktioniert alles wieder wie gewohnt und ich freue mich wie mühelos Freihand-Quilten sein kann.

Tipp:
Handschuhe mit etwas Gripp an den Fingern können bei der Handhabung eines großen Quilts sehr hilfreich sein.

Mit etwas mehr Übung wird das noch besser, bestimmt!

Rückseite

Vorderseite

Bei den Einstellungen habe ich die Höhe des Ruler-Fusses auf 3.2 geändert und die Fadenspannung bei 4.6 belassen. Für Nähmaschinen mit hohem Schaft (high shank) und Langarm-Quiltmaschinen werden "Ruler" von 4.5mm – 6.35mm Dicke empfohlen. (Entscheidend für die Schaftlänge ist die Distanz von der Stichplatte bis hin zu der Schraube am Nähfusshalter. Zum Abmessen wird ein Handmass genommen.)

Tipp vom Profi:
Nicht vergessen, dass auf einer Haushaltsnähmaschine gearbeitet wird. Allzu große Lineale sind eher hinderlich denn hilfreich, das Drehen und Wenden wird zu einer Qual. Große Ruler/Lineale sind nur für Langarm-Quilt-Maschinen geeignet.

Piktograph – Stiche, Elefanten

Zum Verzieren des Randes eines Quilts habe ich mich für einen Piktograph-Stich entschieden.

Material

Madeira Avalon plus (Ober- und Unterseite)
Schmetz Microtex Stärke 90
Madeira Rayon No 40, Col 1147
Patchworkstoff (Reste einer "Jelly Roll")
Baumwoll-Vlies (USA)

Nach einigen Probeläufen, verschiedenen Anpassungen der Fadenspannung und des Fußdrucks habe ich die folgenden Einstellungen gewählt (siehe Bild).

Das Problem war teilweise die Balance, aber auch der Geradstich, welcher eine leichte Schräglage aufwies. Fairerweise muss ich aber anfügen, dass dieses Problem bei vielen Zierstichen und diversen Nähmaschinen-Marken vorkommt und auch in engem Zusammenhang mit der Webart des jeweilig verwendeten Stoffes stehen kann.

Hier ist ganz einfach etwas Geduld gefragt, möchte man etwas mehr Präzision erreichen. (Dass die Elefanten nicht ganz aufeinander- und/oder gar übereinander treffen habe ich nur durch die zweite Lage Madeira Avalon plus erreicht.)

Zweimal gab es auf der Rückseite ein ordentliches Fadengewirr, dessen Ursache ich nicht wirklich eruieren konnte. Ich gehe aber davon aus, dass es mit der Geschwindigkeit des Nähens zusammenhing. Wie heisst es so schön? Eile mit Weile…

Bei den Stoffen handelt es sich um ShweShwe-Stoffe aus Südafrika aus fairer und nachhaltiger Produktion.

Mit dem "Rulerfuss", welcher im Upgrade enthalten ist geht die "Lineararbeit" (Rulerwork) flüssig von statten.

Hilfsmittel:
- Unterlage, bzw. Matte die das Gleiten des Stoffes verbessert
- Quilter-Handschuhe

Wichtig ist dabei auch die Anpassung der Höhe des Nähfusses. Je nachdem wie dick der Quilt ist kann die Höhe verringert oder erhöht werden. Das ist absolut hilfreich. Bei Nahtübergängen habe ich die Höhe des Nähfusses jeweils etwas erhöht.

Was mir persönlich sehr gut gefällt:
Das Quilt-Muster wiederholt das Stoff-Muster.

Den Oberfaden sieht man ein klein wenig auf der Rückseite da hätte ich mir noch mehr Zeit für Anpassungen der Fadenspannung nehmen sollen.

Zum Schluss fehlt nur noch das Binding. Der schmale Doppeltransport-Fuss VD (schmal) welcher bereits im Zubehör inbegriffen ist (im Gegensatz zum Modell Janome 9400 QCP) ist dafür prima geeignet.

Was an dieser Stelle oft vergessen geht:

Es gibt eine Doppeltransport-Taste, welche für die optimale Nutzung des Doppeltransports aktiviert werden sollte. Sie verhindert das Verschieben mehrerer Stofflagen und ist sehr effektiv beim Nähen von schwer transportierbaren Stoffen, also beispielsweise auch bei Leder oder beschichteten Stoffen.

Wird diese Taste aktiviert (rechts oben mit Zacken) sieht man sofort, welche Stiche dafür geeignet sind (die anderen lassen sich dann nicht mehr auswählen bzw. die Tasten sind inaktiv; grau hinterlegt) und es erscheint die Meldung ob man auch den dafür geeigneten Nähfuß angebracht hat.

Das Binding habe ich abschliessend auf der Rückseite von Hand angenäht.

Damit ist das Geburtstagsgeschenk in letzter Minute fertig geworden! Mit dem Free-Motion-Nähen (freies Nähen mit versenktem Transporteur, das geschieht übrigens automatisch beim Auswählen der Funktion Rulerwork) auf zwei Lagen Baumwollstoff und einer Lage dünnen Baumwoll-Vlieses dazwischen, bin ich sehr zufrieden.  Es verlief alles reibungslos, und dank der verstellbaren Höhe des Nähfusses war die Aufgabe leicht zu bewältigen.

Wie sich die Janome 15000 beim Quilten auf dickem Baumwoll-Vlies schlägt wird sich im nächsten Test zeigen.

Ein Tipp am Rande: Der rote Stoff hat stark Farbe ausgeblutet und ich bin froh, dass ich einige Farbfangtücher verwendet habe. Diese waren auch nach dem zweiten Waschgang noch rosa.

Free Motion und Quilten im Nahtschatten (Stitch-in-the-ditch) – Dresden-Quilt

Mit dem Nähen des Dresden-Quilt habe ich in einem vorherigen Test begonnen, jetzt erfolgen die restlichen Quiltarbeiten mit der Janome 15000 QCP.

Material

Baumwollvlies (sehr dick)
Quilt-Maschinen-Nähnadeln 90
Garne aus der Selektion "Madeira Softbox Quilters Paradise"
Madeira Cotona Multicolor No. 30

Für mich ist dabei vor allem interessant, ob auch Quilten auf sehr dickem Baumwollvlies und umfangreicher Grösse (ca. 220 x 220 cm) aufgrund des Durchlasses an der Maschine problemlos möglich ist.

Free-Motion-Quilten war mit dem Rulerfuß kein Problem und die richtigen Einstellungen waren rasch gefunden. Ich habe die Spannung etwas verringert und die Nähfuss-Höhe erhöht (3,8).

Mit dem Schattennahtfuss AcuFeed und dem aktivierten Obertransport wird das Nähen im Nahtschatten zu einem Kinderspiel.

Den grössten Teil des Quilts habe ich dann aber nicht mehr mit dem Schattennahtfuß genäht, da das ständige Drehen und Wenden des Gewichts der ganzen Decke zu einer körperlichen Qual wurden. Das nahm ich sogleich zum Anlass etwas Free-Motion im Nahtschatten zu üben.

Nach dem "Late Night Sewing" in Roth war es dann endlich soweit. Die Einfassung habe ich während des Events auf der Rückseite von Hand angenäht. Da war es naheliegend ein Foto von dem fertigen Werk zu machen. Ein grosses Dankeschön an Nadine und Tanja für die sympathische Präsentation!

Freiarm-Sticken – Monogramm auf Bettwäsche

Für das Freiarm-Sticken ist der speziell dafür geeignete Stickrahmen FA10 im Zubehör inbegriffen. Es kann höchstens 20 Zentimeter vom Rand weg gestickt werden, so die Empfehlung. Die Öffnung des Stoffes muss auch 20 Zentimeter betragen. Ich habe einen Kissenanzug mit Hotelverschluss gefertigt, um das Freiarm-Sticken zu testen. Da der Stickrahmen sehr klein ist, eignet er sich eher für Bordürenstickereien.

Mit einem geeigneten Marker wird in der Mitte ein Fadenkreuz gezeichnet, die Schablone dient zur Kontrolle.

Das Anordnen von Stickrahmen und Vlies war wie erwartet eine etwas fummelige Angelegenheit natürlich auch wegen dem Hotelverschluss des Kissens.

Ist der Stoff eingespannt, wird an der Janome 15000 der Anschiebetisch entfernt, so dass der Freiarm genutzt werden kann.

Mittels der Pfeiltasten kann das Motiv an die gewünschte Stelle platziert werden.

Damit der Stoff während dem Stickvorgang nicht stört, befindet sich am Stickrahmen eine sogenannte Blockierplatte, die entfernt und in die dafür vorgesehene Öffnung gesteckt wird.

Das Freiarm-Sticken funktioniert prima, ein etwas grösserer Stickrahmen wäre angenehm.

Bettbezug und Kissenhülle mit Monogramm sind fertig!

Variabler Zick-Zack-Stich (VZZ)

Ebenfalls Teil des Upgrades ist die Möglichkeit, mithilfe des Kniehebels einen variablen Zick-Zack-Stich auszuführen.  Allerdings sieht mein Zick-Zack-Stich eher nach einem sehr unregelmässigen Elektrokardiogramm aus; da müsste der Patient wohl schleunigst behandelt werden.

Es kann mit dem Fusspedal oder der Start/Stopp-Taste gearbeitet werden. Je nachdem wie stark der Kniehebel nach rechts gedrückt wird verändert sich die Breite des Zick-Zack-Stiches. Der Stich kann eine Höchstbreite von bis zu neun Millimeter aufweisen.
Etwas Übung ist nötig, möchte man ein ansprechenderes Resultat erzielen. Für Anhänger-/innen des Fadenmalens bestimmt eine spannende Option, welche zahlreiche Möglichkeiten bietet.

Fransentechnik

Im Stickmodus findet man einige Dateien, welche für die Fransentechnik geeignet sind. Nachdem die Stickdatei ausgeführt ist, wird das Stickgarn auf der Rückseite an den dafür geeigneten Stellen aufgeschnitten. Das Garn wird an diesen Stellen von der Vorderseite her vorsichtig herausgezogen. Mit dieser Technik lassen sich interessante Effekte erzielen.

Die gestickten Pfauenfedern können zusätzlich mit Strasssteinen verziert werden.

Was bei der Fransentechnik beachtet werden muss:

Stickereien mit Fransentechnik sind nicht unbedingt dazu geeignet, gewaschen zu werden, da sich sonst das Stickgarn lösen könnte.

Mit der Fransentechnik schliesse ich den dritten und letzten Teil meines Testberichts der Janome 15000 ab. Ich trenne mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge von der Maschine. Trotz herausragender Leistung sind mir auch einige negative Punkte aufgefallen.

Fazit

Negativ

Was mich besonders stört, im Vergleich zu anderen Nähmaschinen-Herstellern, ist die fehlende Unterstützung und der mangelnde Support. Wer nicht zumindest einige wenige Brocken Englisch spricht, dem würde ich raten sich den Kauf gut zu überlegen. Es wird auf jeden Fall ein kompetenter Händler benötigt, welcher Unterstützung anbiete kann, sollten Fragen auftauchen. Das kann vor allem nötig sein im Bezug auf den Umgang mit der Software. Die Benutzerfreundlichkeit der Janome-Webseite hat definitiv Verbesserungsbedarf, Tutorials sind nur sehr schwer auffindbar oder die Hyperlinks funktionieren nicht. Auf Emails wird gar nicht geantwortet. Ich habe zum Anfang der Testphase eine Frage per Email gestellt und bis zum heutigen Tag noch keine Rückmeldung erhalten.

Mein Test-Modell hat zeitenweise einen sehr hohen stetigen Pfeifton von sich gegeben, je nach Menüauswahl. Das stört aber nicht jeden, da viele diese hohe Frequenz gar nicht wahrnehmen. Wer allerdings in diesem Bezug sehr empfindlich ist, dem möchte ich empfehlen, die Maschine zwingend vorgängig zu testen.

Bei dem Nadeleinfädler benötigt es definitiv etwas Fingerspitzengefühl. In der Zwischenzeit bin ich so geübt, dass ich genau weiss auf welcher Höhe die Nadel stehen muss, damit das Einfädeln erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Müsste ich die negativen Punkte zusammenfassen würde ich sagen, dass die Maschine an sich sehr gut ist, aber das ganze «Drumherum» ist meiner Meinung nach relativ problematisch.

Positiv
  • AcuFeed-System (teilintegriertes Obertransport-System)
  • wechselbare Nähfüße (bzw. Wechselsohlen) für das AcuFeed-System
  • Die Janome 15000 schafft jeden Stoff und das absolut zuverlässig

(wer das nicht glaubt, arbeitet ohne AcuFeed Flex-System oder hat die Obertransport-Taste nicht aktiviert)

  • schneller einfacher Wechsel der Stichplatten
  • Stickqualität, diese hat mich fast immer vollumfänglich überzeugt
  • Möglichkeit einen Quilt zu besticken mit dem Stickrahmen ASQ22 und praktischen Magnetklammern
  • Acu-Monitor für das Überwachen des Stickvorgangs
  • Acu-Setter Applikation für das präzise Platzieren einer Stickdatei
  • großer Durchlass
  • Möglichkeit eines Upgrades
Würde ich die Janome 15000 Quiltmaker kaufen?

Wenn ich nicht den direkten Vergleich zu meiner Janome 9400 QCP im Hinblick auf die Lautstärke gehabt hätte, auf jeden Fall! Auch die Stickereien wurden absolut sauber ausgeführt, egal auf welchem Material und der Umbau zum Sticken ist leicht und schnell zu bewerkstelligen. Meine 9400 läuft ganz einfach noch etwas geschmeidiger, das ist schwierig zu beschreiben da es sich eher um ein Gefühl beim Nähen handelt. Zudem konnte ich in der letzten Zeit die Vorteile von reinen Stick-Maschinen im Gegensatz zu kombinierten Näh- und Stickmaschinen ausgiebig testen und bin deshalb zum Schluss gelangt, dass eine reine Stickmaschine für mich die wesentlich bessere Lösung ist.

Die Janome 15000 ist eine leistungsfähige Näh- und Stickmaschine mit vielen Extras. Ein Kauf lohnt sich in jedem Fall vor allem für Quilt- und Stick-Begeisterte.

Danksagungen

Dem Nähpark danke ich für die Möglichkeit meine ursprüngliche Traum-Maschine zu testen. Ich hatte so die Gelegenheit festzustellen, dass eine kombinierte Maschine für mich nicht geeignet ist.

Tanja Stürmer danke ich für die vielen hilfreichen Tipps. Man lernt nie aus und auch wenn ich bereits viele Stickarbeiten vollbracht hatte, war mir nicht bewusst, dass Madeira Avalon Ultra für das Sticken eines Satinstichs ungeeignet ist.

Regina Klaus danke ich für die professionelle Beratung mit den Rulern und die vielen hilfreichen Tipps, welche sie mir am Europäischen Patchwork Treffen in Sainte-Marie-aux-Mines in Frankreich mit auf den Weg gegeben hat.

Meinem Partner Benjamin danke ich für seine unerschöpfliche Geduld und das Mitfiebern vor dem Fertigstellen eines jeden Projekts.

Meinem Patenkind danke ich für die Auswahl des traumhaften Stoffes mit den Tieren im Wald für ihren Kindergarten-Rucksack «Rudi».

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