Metallicgarn sticken

Sticken mit Metallicgarnen

Immer wieder bekommen wir Anfragen zum Thema „Sticken mit Metallicgarnen“. Da die Auswahl groß ist und es je nach Stickmaschine unterschiedliche Problemstellen geben kann, ist die Lösung oft nicht ganz einfach. Daher haben wir unsere Tipps und Informationen zum Sticken mit Metallicgarnen in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.

Die unterschiedlichen Garnsorten

Jeder Hersteller hat so seine Eigenheiten, auch wenn sich manche Metallicgarne optisch kaum unterscheiden.

Normales Metallicstickgarn

Als „normal“ kann man Metallicstickgarn ja schon kaum bezeichnen, aber es gibt doch so etwas wie einen Standard. Ein dünnes, gleichmäßiges Garn in einer Mischung aus Metall (meist in Form vom metallisiertem Polyester) und Kunstfasern. Dazu gehören bei uns:

METTLER Metallic No. 40

Hergestellt aus Polyester und Polyamid bietet METTLER Metallic eine gute Verarbeitung bei reduzierter Geschwindigkeit, die maximale Waschtemperatur beträgt 30 Grad. Das Garn ist auch in Multicolorfarben erhältlich.

GÜTERMANN Metallic No. 40

Bis zu 60 Grad kann dieses Metallicgarn gewaschen werden, welches aus Polyester und Polyamid besteht. Es ist ebenfalls in Multicolor erhältlich.

MADEIRA Metallic No. 40

Bei MADEIRA ist es etwas schwierig, die normalen von den speziellen Metallicgarnen zu unterschieden, da die Farbtabelle aus vier Sorten besteht. Die Varianten Smooth und Brilliant entsprechen hier einem Basis-Metallicgarn und bestehen aus Viskose oder Polyester und metallisiertem Polyester. In diesem Beitrag haben wir erklärt, wo die Unterschiede liegen: Metallic-Stickgarne von Madeira – wo liegen die Unterschiede?

Als große Konen erhalten Sie nur die Variante Brilliant, dann unter dem Namen Rheingold Metallic.

Auch MADEIRA Goldensilver kann hier eingeordnet werden, es besteht aus einer Basis aus Polyethylen und Polyester mit einem Überzug aus echtem Silber.

BRILDOR Metallic ME35

Bei Brildor wird der metallisierte Polyesteranteil mit reinem Silber hergestellt. In Verbindung mit Polyamid entsteht ein besonders reißfestes Stickgarn auch bei hohen Stickgeschwindigkeiten.

Die speziellen Metallicgarne

Neben den Basis-Stickgarnen gibt es noch ein paar Spezialitäten:

MADEIRA

Heavy Metal ist dicker als die Basisgarne und sollte daher mit noch weniger Stichdichte verarbeitet werden. Dafür ist es ein sehr strapazierfähiges Garn und chlorecht.

Sparkling besteht aus mehreren glitzernden Fädchen, die lose verzwirnt sind.

Soft hat einen schwarzen Kern, der nicht ganz verdeckt wird.

Glamour Metallic No. 12 hat eine interessante Struktur, wie Sparkling. Man sollte auf jeden Fall erst mal einen Test durchführen, die passenden Nadeln verwenden und muss eventuell einige unserer Tipps weiter unten anwenden.

Glamour Metallic No. 20 ist dagegen aufgebaut wie das normale Metallic No. 40 und lässt sich für seine Stärke erstaunlich einfach verarbeiten: MADEIRA Glamour No. 20 Produktvorstellung.

Spectra ist eigentlich kein Metallicgarn, wird durch seine Optik aber oft hinzugefügt und ist daher auch in unserer Liste zu finden. Das Bändchengarn lässt sich besser verarbeiten, wenn die Spule gerade abrollt. Mehr dazu weiter unten bei den Tipps.

GÜTERMANN

Die Garne Silver und Holoshimmer sind ebenfalls ein Bändchengarn wie MADEIRA Spectra und sollten auch abrollen.

Die verschiedenen Wicklungen und Spulen

„Läuft das Garn stehend oder liegend ab?“ Das ist eine oft gestellte Frage, wenn es Probleme mit Metallicgarnen gibt. Aber was heißt das eigentlich?

Liegender Ablauf

Die Spule wird auf den Halter gesteckt, der dafür oft etwas hochgeklappt werden kann. Mit einer Ablaufscheibe wird die Spule befestigt, das Garn läuft kreisförmig ab. Je weiter man bei Spulen mit breiten Enden kommt, desto größer die Gefahr, dass der Ablauf ins Stocken gerät. Die ist bei geraden Wicklungen schneller der Fall als bei Kreuzwicklungen.

Stehender Ablauf (drehend)

Bei vielen Modellen kann der Halter auch vertikal gestellt werden, oder es gibt einen zweiten, vertikalen Halter. Dann wird je nach Modell noch ein Filz aufgesteckt und die Spule muss sich zum Abwickeln drehen.

Dadurch kann es vorkommen, dass die Spule sich durch den Schwung weiter dreht und sich das Garn verwindet. Vor allem beim Fadenschneiden kann das passieren, aber das sollten Sie bei Metallicgarnen ohnehin deaktiveren (siehe weiter unten).

Stehender Ablauf mit Fadenbaum

Beim richtigen stehenden Ablauf verläuft das Garn erst nach oben zu einer Art Galgen (Fadenbaum) und dann wieder nach unten in die Maschine.

Je nach Wicklung und Spule kann ein stehender oder liegender Ablauf besser geeignet sein, in manchen Fällen auch der Ablauf mit einer drehenden Spule.

Kreuzwicklung auf Scheibenspule

Parallelwicklung auf konischer Scheibenspule

Kreuzwicklung auf zylindrischer Miniking-Spule

Der Wechsel von der Aufwicklung zu den Seitenteilen ist stufig.

Der Wechsel vom Wickelbereich zu den Seitenteilen ist schräg (konisch).

Die Spule hat zwar verschiedene Ober- und Unterseiten, der Wickelbereich ist jedoch gerade. 

Für Stickmaschinen mit liegendem Ablauf ist die Kreuzwicklung die bessere Wahl. Wenn Sie also Probleme mit Metallicgarnen haben, schauen Sie sich mal die Wicklung an. Ist sie parallel (wie z.B. bei MADEIRA), testen Sie zuerst eine Sorte mit Kreuzwicklung. Ist keine vorhanden, testen Sie bei MADEIRA den stehenden Ablauf drehend.

Beachten Sie bitte:

Der stehende Ablauf über einen Fadenbaum entspricht hierbei dem liegenden Ablauf, das Garn wird von der Spule über deren Spitze hinweggezogen.

Spezialfall Bändchengarn

Die Bändchengarne Holoshimmer, Silver und Spectra sind im Verhältnis zu ihrer Stärke sehr breit, bei liegendem Ablauf fangen sie nach einer Zeit an, sich zu verwinden.

Sie sollten daher seitlich ablaufen. Beim einfachen Hinstellen passiert es dann aber oft, dass die Spule nachläuft und das Garn lose herunterrutscht. Für diesen Fall haben wir noch ein paar Ideen für Sie:

Wenn Sie einen Fadenbaum haben, können Sie das Garn von der liegenden Spule über diesen laufen lassen. Das geht bei einem einzelnen Ständer oder auch einen Mehrfachkonenhalter. Probieren Sie einfach mal verschiedene Varianten durch, das ist bei jedem Hersteller oder Modell etwas anders, aber oft findet sich eine Lösung.

Wenn Sie öfter Garne verarbeiten, die zum Verwinden neigen, gibt es auch extra waagrecht ablaufende Halter, diesen hier bekommen Sie bei by Tracey 5.0.

Die Besonderheiten der jeweiligen Stickmaschinen

BERNINA

Für die Bernina-Stickmaschinen gibt es ein kleines Anbauteil mit einem Filz, der mit einem Silikonfluid getränkt werden kann, die sogenannte Fadengleiteinheit.

Dies verbessert die Gleiteigenschaften beim weiteren Verlauf des Fädelweges. Besonders bei rauen Garnen wie MADEIRA Sparkling oder Glamour kann diese Benetzung helfen.

Zudem können Sie bei einigen Bernina-Modellen einen rollenden Ablauf ohne Sonderzubehör erzeugen: Lenken Sie den Faden über diese kleine Schlaufe um. Das erhöht allerdings die Fadenspannung, was Sie in den Einstellungen dann eventuell wieder anpassen müssen.

Damit die Spule schön rollt, am besten hinten eine Ablaufscheibe aufschieben, davor den Schaumstoffteller. Vorne eine zweite Ablaufscheibe und alles mit ein paar Millimetern Abstand zueinander.

HUSQVARNA VIKING und PFAFF

Bei diesen Herstellern gibt es zusätzlich zur Oberfadenspannung eine weitere Fadenführungstechnik. Über drei Walzen wird eine bestimmte Menge an Oberfaden freigegeben.

Je nach Metallicgarn kann dies von Vorteil sein, weil der Faden nicht zwischen zwei Scheiben gequetscht und dadurch gebremst wird, es kann aber auch zu Problemen führen. Starten Sie mit der Fadenzuteilung (sie ist standardmäßig aktiv), aber machen Sie bei gerissenen Fäden gerne einen Vergleich mit der normalen Oberfadenspannung.

Bei welchen Modellen findet man die Fadenzuteilung?

Bei HUSQVARNA VIKING ab dem Modell Designer Sapphire 85 aufwärts, bei PFAFF am dem Modell Icon aufwärts.

Unsere Tipps zur leichteren Verarbeitung von Metallicstickgarn

Nun haben wir lange genug über die Eigenheiten von Garnen und Maschinen geschrieben, jetzt kommen die Tipps, wenn es mit dem Sticken nicht klappt. Aber keine Panik, Sie müssen nicht alle streng befolgen. Wenn Sie zum ersten Mal mit Metallicgarn sticken, reduzieren Sie lediglich etwas die Geschwindigkeit. Auch, um sofort zu sehen, wenn es Probleme gibt. Wenn Ihre Maschine mit einer normalen Sticknadel gute Ergebnisse erzielt, nutzen Sie sie weiterhin! Wenn es mit der normalen Spannung gut aussieht, stellen Sie nicht dran herum! Und wenn Sie auf Fehlersuche gehen, laden Sie ein geeignetes Stickmotiv und testen Sie einen Hinweis nach dem anderen, lassen Sie die Maschine dann weiter sticken. Wenn Sie einmal herausgefunden haben, wie es bei Ihrer Stickmaschine am besten klappt, können Sie bei den weiteren Stickereien auf dieses Wissen zurückgreifen.

Die passenden Nadeln

Das wären dann ja die Metallic-Sticknadeln, könnte man meinen. Aber bei den Basis-Stickgarnen ist das oft gar nicht nötig. Wenn Sie zum Beispiel ohnehin mit einer Nadel mit vergrößertem Öhr sticken (wie SCHMETZ Titan Gold oder Superuniversal), dann können Sie diese auch für Metallicgarne verwenden. Vor allem wenn der Metallic-Anteil im Stickmotiv eher klein ist. Wir haben mit einer SCHMETZ Titan Gold in Stärke 90 bis jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht, unabhängig vom Modell.

Hinten im Bild: Garne, die mit einer Metallicnadel verarbeitet werden sollten. Vorne im Bild: Garne, die auch mit Nadeln in Stärke 90 mit etwas größerem Öhr noch gut laufen.

Bei den spezielleren Garnen (wie Spectra, Heavy Metall) ist die Verwendung einer speziellen Metallic-Sticknadel anzuraten, bei Glamour auf jeden Fall. Hier gibt es eine passende Nadel zum Garn.

Was ist das Besondere an der Metallic-Nadel?

Metallicnadeln haben ein sehr großes und spezielle geformtes Öhr, damit der empfindliche Faden besser hindurchgleiten kann. Wenn Sie sich die Nadeln genau ansehen, werden Sie feststellen, dass sie den Topstitchnadeln sehr ähnlich sehen. Daher können Sie auch, wenn Sie keine passende Stärke der Metallicnadel zu Hause haben, auf eine Topstitchnadel ausweichen. Umgekehrt können Sie Metallicnadel für andere dicke oder lose gezwirnte Fäden verwenden.

Das sehr große Öhr kann bei Basis-Metallicgarnen aber auch zu Problemen führen, da das Garn zu wenig geführt wird, besonders bei dichten Stickereien. Testen Sie daher immer noch eine 90er Sticknadel, wenn es mit der Metallicnadel nicht klappt.

Stickspulenkapsel

Je nach Hersteller werden zum Sticken spezielle Spulenkapseln angeboten, teilweise schon mitgeliefert. Diese haben eine erhöhte Unterfadenspannung, damit kein Unterfaden nach oben gezogen werden kann. Da die doch eher steifen Metallicgarne mehr Gegenzug erzeugen, müsste die Unterfadenspannung erhöht werden. Anstatt diese an der normalen Kapsel mit dem Schraubendreher zu erhöhen, wird meist die Oberfadenspannung reduziert. Das kann dann aber auch wieder heißen, dass das Garn im Fädelweg nicht genug Halt hat und schlauft.

Wenn Sie also eine separate Stickspulenkapsel besitzen, verwenden Sie sie.

Garnnetz

Damit das Garn gleichmäßig abläuft und beim stehenden Ablauf nicht nach unten fällt, kann man ein Netz über die Kone ziehen. Achten Sie hierbei aber darauf, dass es gut anliegt, sonst kann sich der Faden darin verfangen.

Geschwindigkeit

Einige Garn- oder Nadelhersteller weisen darauf hin, nicht mit der maximalen Geschwindigkeit zu sticken. Andere dagegen bewerben Ihr Garn damit, dass man problemlos schnell sticken kann. Allerdings sticken Stickmaschinen unterschiedlich schnell. Bei uns im Shop geht die maximale Geschwindigkeit von 400 bis 1200 Stichen pro Minute. Eine Aussage „Ich kann mit meiner Maschine und meinem Garn immer auf höchster Geschwindigkeit sticken!“ ist also nicht zu aussagekräftig.

Eine Geschwindigkeit um die 800 Stiche pro Minute sollte mit einen Standard-Metallicgarn möglich sein. Zu langsames Sticken kann ebenfalls zu Problemen führen, übertreiben Sie es also nicht beim Reduzieren.

Fadenspannung

Dickerer Faden, geringere Spannung nötig. Grundsätzlich nicht verkehrt, aber halt eben nicht immer. Ist ein Metallicgarn besonders glatt, kann es auch nötig sein, die Oberfadenspannung zu erhöhen. Und wie oben schon erwähnt, zu geringe Spannung oben kann auch zu Problemen führen und es ist besser, an der Unterfadenspannung zu korrigieren.

Starten Sie mit den Standardeinstellungen und überprüfen Sie das Ergebnis wie auch beim normalen Garn, hierzu haben wir hier bereits einen Beitrag: Fadenspannung bei Stickmaschinen testen und einstellen.

Stickmuster

Nicht jedes Stickmuster ist dazu geeignet, mit Metallicgarnen gestickt zu werden. Je höher die Dichte, desto größer ist die Gefahr, dass sich das Garn aufreibt und reißt. Bei einfachen Geradstichen dagegen blitzt schneller der Unterfaden hervor. Wählen Sie für Metallicgarne am besten aus folgenden Varianten:

  • Stickmotive, die spezielle für Metallicgarne digitalisiert wurden. Wenn dies beim Verkäufer nicht vermerkt ist, achten Sie auf die Designbeispiele.

Beispiel von Urban Threads. Beide Motive sind für Metallicgarne ausgelegt und konnten gut gestickt werden. Das Lace-Motiv konnte auch mit Metallicgarn in der Unterfadenspule gestickt werden. Bei den Fischen gab es Fadenrisse, allerdings nur bei einer Sorte Garn, die ohnehin bei unseren Tests Probleme bereitet.

  • Stickmotive für Jersey, Leder oder Kunstleder. Sie haben meist eine geringere Stichdichte.
  • Stickdateien für Ziergarne.
  • Speziell für Stickfolie erstellte Designs. Ach diese weisen eine reduzierte Stichdichte auf.

Unser Freebie von Kasia Hanack für Stickfolie, gestickt mit MADEIRA Glamour No. 20. Hier geht es zum Beitrag: Vorstellung Glamour No. 20.

Wenn Sie selbst digitalisieren, reduzieren Sie die Dichte und machen Sie einen Test. Bei einigen Modellen von BERNINA können Sie die Dichte sogar noch in der Maschine direkt reduzieren, Informationen hierzu finden Sie auf unserem nähRatgeber: BERNINA Stickmaschinen: Stichdichte verändern.

Um die Stickmaschine zu schonen

Damit Ihr Fadenschneider länger gut schneidet, deaktivieren Sie das automatische Schneiden von Sprungstichen. Es ist nicht schlimm, wenn ab und an ein Metallicfaden geschnitten wird, zum Beispiel am Ende der Farbe. Aber wenn das Sprungstichschneiden aktiv ist und vielleicht sogar noch die kürzesten Sprungstiche geschnitten werden, kann das dazu führen, dass der Fadenschneider schneller stumpf wird.

Das zu bestickende Material

Nicht immer liegen Probleme beim Sticken am Garn. Ist der zu bestickende Stoff sehr dicht gewebt, kann das schon der Auslöser für Schlaufen sein. Kunstleder oder Leder erhöhen den Schwierigkeitsgrad. Selbst das Vlies kann mal schuld sein. Die Kombination aus Klebevlies, Leder und Metallicgarn wäre nicht gerade was für den Anfang. Starten Sie mit Metallicstickgarnen also am besten mit Projekten, die Sie vorher schon erfolgreich mit normalen Garnen gestickt haben. Das schließt andere Fehlerquellen vorerst aus.

Wenn es mal gar nicht klappen will

Es gibt Kombinationen, die klappen einfach mal nicht. Wenn Sie dann trotzdem einen Glitzereffekt in Ihrem Motiv haben möchten, können Sie auch mit Stickfolie (Mylar) arbeiten. Sie wird vor dem Sticken aufgelegt und je nach Dichte des Motivs scheint sie mehr oder weniger durch und sorgt für glänzende Effekte.

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SDX oder DX? 1350 oder 1550? Wenn ihr nicht wisst, welcher Plotter von Brother der richtige für euch ist, schaut mal rüber auf den nähRatgeber (Link in Bio).
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Der Obertransportfuss ist eine praktische Sache, aber ab und an hören wir, dass er nicht richtig transportiert. Meist ist dann die Gabel nicht eingehängt. Warum das aber wichitg ist, sehr ihr hier.
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